Die Würde des Glaubens

Wagen wir einmal die Gegenthese: Das publizistische Erfolgsrezept ist heute die Unglaubwürdigkeit.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Rico Bandle
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Kommentare

Daniel Thoma

17.09.2017|10:40 Uhr

Die Glaubwürdigkeit der Medien ist für deren Erfolg irrelevant. Man will sich orientieren an dem, was so abgeht und eigene Interessen pflegen. Machen die sehr vielfältigen Presse-/Medienerzeugnisse mehr oder weniger kommerziell interessant. Man findet immer Jünger und Folger. That's business!

Marc Dancer

16.09.2017|07:53 Uhr

Der Artikel zeigt ein typisches Dilemma: Glaubwürdigkeit kommt von "Glauben". Glauben heist nichts anderes als "nicht wissen". Wenn Glaubwürdigkeit nicht mehr gefragt ist, sondern Unglaubwürdigkeit, haben wir dann eine Situation des generellen Unwissens od. eine Ablehnung des Unwissens? Oder sehen wir einfach eine geistige Flucht vor Fakten u. Tatsachen, die salopp gesagt "Schiss" machen? Der Grossteil der Medien ist monopolisiert, Massen-Gehirnwäsche herrscht vor, aber wozu? Was ist das Ziel? Globales Sklaventum u. damit Rückschritt in die alten Roylen Strukturen? Könnte sein!

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