Die letzten Abenteurer

Zwei Zürcher Privatdetektiven gelang es, eine gestohlene ­Luxuskarosse aus dem Irak zurückzuführen. Finanziell hat sich das kaum gelohnt, trotzdem war es eine positive Erfahrung.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Hanspeter Born
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Kommentare

Jürg Brechbühl

14.09.2017|17:46 Uhr

In der Schweiz hätten sie das Auto nicht zurückbekommen. Wenn der Käufer einer gestohlenen Ware geltend macht, er habe sie im guten Glauben gekauft, dann muss der rechtmässige Eigentümer diesem den Wert des Gegenstandes erstatten. Er darf es dem aktuellen Besitzer abkaufen. Zumindest am Kanton Bern schafft man nicht vier Prozesse in vier Jahren. Hier braucht man pro Prozess zwei bis drei Jahre.

Marc Dancer

14.09.2017|06:04 Uhr

Ich habe selber etwa 6 Jahre in muslimischen Ländern gearbeitet und eines gelernt: GEWÄHRE NIEMALS EINEM MUSLIM EINEN KREDIT!!!! Er fühlt sich keineswegs verpflichted gegenüber einem Kufur seine Verpflichtungen einzuhalten! Im Gegenteil er ist stolz darauf einen Ungläubigen beschissen zu haben!

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