Darf’s ein bisschen weniger sein?

Vorläufig Aufgenommene profitieren im Kanton Zürich voll von der Sozialhilfe. Der Kantonsrat will dies ändern. Linke Kreise haben das Referendum ergriffen. Haben sie Erfolg, wird es teuer, wie konkrete Beispiele zeigen.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Karl Lüönd
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Kommentare

George Lips

20.09.2017|06:53 Uhr

Müller: Es braucht keine Rechtssprechung. Denn 1. Hocken in allen Redaktionen Leute, die die Texte säubern. Schreiben Sie doch einmal einen Leserkommentar mit dem Wort Neger. Ich garantiere die Nichtveröffentlichung (ausser der WW). 2. Da ist die Selbstzensur bei den Journis. Alle hocken unter der gleichen Gutmenschenbrause. Alle. Sie schreiben sich ja gegenseitig alles ab. Das ist ein Club, dessen Mitglieder ihre Ueberflüssigkeit nicht zur Kenntnis nehmen. Bzw. erst nach der Kündigung. Richtg wären knackige Texte, der Wut des Bürgers angepasst. Und was lesen wir wirklich? Seichtes Zeug aus dem Justemilieu.

George Lips

20.09.2017|06:52 Uhr

Es hat zu wenige wie Steinemann. Mein Verdacht ist, dass viel zu viele von der heutigern Situation profitieren, im In-und Ausland (DEZA!).

Vetsch Inge

19.09.2017|15:51 Uhr

Lösungsvorschlag: höhere (und zwar viel höhere!) Steuern für alle, die in dieser Asylindustrie aktiv sind (= einen Job in diesem Bereich besetzen). Einfach zu eruieren und zu definieren. Damit könnten sie sich und die vielen Nutzniesser gleich selber finanzieren, und alle anderen wären gleichzeitig entlastet. Das wäre fair. Und zudem würde sich das ganze Problem gleich auch noch von selbst lösen - denn wer will schon aus der eigenen Tasche für die jahrelangen und endlosen Hängematten anderer bezahlen?

Marco Müller

15.09.2017|22:00 Uhr

Gibt es irgendwelche Rechtsprechung in Bezug auf Neger und Morenköpfe?Nur wegen ein paar linken Ideologen lasse ich mir doch nicht verbieten die Neger als Neger zu bezeichnen und zu den Morenköpfen Morenkopf zu sagen.

Meinrad Odermatt

14.09.2017|16:26 Uhr

"Für eine Asylperson, die für den europäischen Arbeitsmarkt fit gemacht werden soll, können schon mal 40 000 bis 100 000 Franken Integrationskosten anfallen. Eine vorläufig Aufgenommene wie Sadaa kostet die Gemeinde über längere Zeit monatlich über 6000 Franken."Und wer bitte verbucht diese "enormen sozialen Kosten" grösstenteils als Einnahmen? Genau, die Industrie mit dem gleichen Namen - die gar keine ist, da sie keinen Mehrwert schafft (ausser für die entlasteten Herkunftsländer) und nur Geld zu eigenen Gunsten verbrennt. So funktioniert "Umverteilung" auch.

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