Pfuschen mit Doris

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Nannos Fischer

12.09.2017|17:36 Uhr

Lieber Herr Sauvain, bei allem Respekt: Warum sollte diese Nummer für Doris Leuthard zu gross gewesen sein? Mir schien sie ihr auf den Leib geschnitten. Kein Mensch bei gesundem Verstand, + wohl auch keiner bei nicht ganz gesundem, d.h. wohl auch keine amtierende Bundespräsidentin, erwartete nun doch sicher, dass das Vermittlungsangebot irgendwie ernstgenommen werden würde. Es war doch der ganzen Welt klar, dass es eine PR-Nummer war – eine stümperhafte PR-Nummer zwar, aber als solche genau dem dürftigen Leuthard-Stil entsprechend, der sich im Augenkullern und Poledance-Lachen erschöpft.

René Gaston Sauvain

07.09.2017|11:54 Uhr

Also mit allem Respekt gegenüber Frauen, Frau Leuthard, aber diese Angelegenheit ist für Sie einpaar Nummern zu gross! Das einzig positive an der Sache, die Schweiz hat erstmals eine Heilige.Kaum fähig, den eigenen Ressort zum Wohle des CH - Volkes zu "verwalten" tritt Ihr Prestigedenkenvoll an die Öffentlichkeit. Und was Ihre Zukunft betrifft: mehrere Reisegefährten auf Ihren"Goodwilltouren" werden dafür sorgen dass Sie Ihr "Grinsen" und den stechenden Blick behalten könnenund nicht Hunger leiden! Fangen Sie nichts mehr Neues an, sondern ordnen Sie Ihr Arbeit-Ressort für den Nachfolger!

Johannes Fischer

07.09.2017|00:23 Uhr

Ja, die "Königin Doris", wie sie der BLICK zu betiteln weiss, ist halt eine eitle Politikerin, die nur Eines will: Sich gross zu machen, obwohl eher einfachen Gemütes. Sie kann gut täuschen. Wie es im Dorftheater vorkommt. Hatten wir ja schon in der Person von Eveline Widmer-Schlumpf. Bedenklich ist, dass solche Frauen die Schweiz in völlig falsche Wege führen können. Feigheit der Politiker und Manipulation der Medien spielen da eine Rolle. Redlichkeit ist ihnen allen ein Fremdwort.

Martin von Reding, Rotkreuz

06.09.2017|22:25 Uhr

lieber Dr. Mörgelieinen so guten, kurz-gefassten Bericht über Doris und Didier habe ich noch nie gelesen!Die Darstellung der Schutzmacht die man mit sogenannt aktiver Neutralitätspolitik komplett kaputt gemacht hat, ist die Schuld der Bundesräte, der Regierung und des Parlaments!

Rainer Selk

06.09.2017|22:22 Uhr

Unsere Vignetten BR Doris in internat. Organisationen? In welchen? Die EU schrumpft nach Brexit und weiteren folgenden Ländern? Keine Vorzeigepöstchen mehr in Brüssel mit Loosercharaker? Dann an die Lafferi UNO? Die Wunschvorstellungen werden bis zum 'nach BR Austritt Erleben' dynamisch kleiner und unattraktiver, selbst mit Helikpotereinsatz. Was für eine Position für 'schlechendes Mittelmass könnte da wohl in Frage kommen? Ehrenbürgerschaft in Merenschwand? Oder steuerfrei in Klimawil am rüfenfreien Hang?

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