Zu erfolgreich

In einem Monat tritt Roger de Weck nach sieben Jahren als SRG-Generaldirektor ab. In seiner Amtszeit hat er sich in fast allen Belangen durchgesetzt, er konnte den Service-public-Betrieb nach Belieben ausbauen – und brachte damit die SRG ernsthaft in Gefahr.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

31.08.2017|21:00 Uhr

Nur keine Übertreibungen nicht. De Wecks SRG ist am Serbeln. Ob DW seinen Ruhestand wird geniessen können, wird sich noch zeigen. Die Quittung kommt, auch bei uns. Geht manchmal lange, dafür umso nachhaltiger und dann 'eingeweckt' im dampfendem Steamer.

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