«Mit 9/11 hatten wir nichts zu tun»

Der neue saudi-arabische Botschafter in Washington, Prinz Chaled bin Salman, ist der Sohn des Königs des mächtigen arabischen Landes. Im Interview äussert er sich zur Lage im Nahen Osten,zu den verbesserten Beziehungen mit Amerika und zur Bedrohung durch den Terror.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Vetsch Inge

26.08.2017|18:41 Uhr

Warum insistiert die Interviewerin nicht auf eine klare Beantwortung der (guten) Fragen? Das Interview bleibt so einfach nur nichtssagend und hohl. Und der Prinz hat sich im Stillen sicher einen abgelacht... über sein weibliches Gegenüber.

Felix Lambrigger

24.08.2017|07:41 Uhr

Die Schlange windet sich aus der Schlinge. Natürlich hab die Saudis was mit diesem und fast allen anderen Anschlägen zu tun. Sie haben sich mit den extremsten Islamisten eingelassen, um an die Macht zu kommen, resp. sie zu behalten. Und Al-Qaida ist bekanntlich auch eine Gründung eines Landsmannes. Erstaunlich ist nur, dass die USA dasaus irgend einem Grund "übersehen", und sich stattdessen auf die Iraner einschiesst. Daspielt Vohl die Demütigung bei der misslungenen Geiselbefreiung eine Rolle.

Marc Dancer

24.08.2017|07:37 Uhr

Nie vergessen!!! Muslime lügen IMMER wenn es um die Verbreitung des Islams geht und um nicht Muslime zu teuschen! Es gibt mittlerweile genug Fakten u. Indizien die klar darauf hinweisen, dass Saudi Arabien und US-Geheimdienste (damit auch die Politik) massgeblich an 9/11 beteiligt waren!

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