«Es bitzeli meh»

Der Bundesrat versprach vor dem Uno-Beitritt jährliche Mehrkosten von rund 50 Millionen Franken. Tatsächlich sind die jährlichen Zahlungen um 353 Millionen gestiegen. Aussenminister Joseph Deiss gewann die Abstimmung mit Fake-Zahlen.

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Von Dominik Imseng
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Kommentare

Marc Dancer

30.08.2017|05:39 Uhr

@M. Hartmann: Seit wann sollen die Konservativen die Mehrheit im BR haben? Können Sie das erklären? SP = links, Grün = links, CVP = schwerer Linksdrall, FDP = spielen ein hinterhältiges Spiel im Sinne der globalen Finanzwelt u. kollaborieren oft mit Links wenn es opportun ist, SVP = ist keine homogene "Rechtspartei" sondern eine "Volkspartei" ein schwieriges Gefährt in einem noch schwierigeren Umfeld. Es fehlt eine Partei die "Akzente" zu setzen in der Lage ist und brandheisse "Tabuthemen" öffentlich diskutiert UND Lösungen präsentiert!

Felix Lambrigger

29.08.2017|07:38 Uhr

Meinrad Odermatt: absolut zutreffend, was Sie schreiben. Bezüglich unseres Landes könnte man auch sagen: "Das Kalb, dass sich auf den Metzger freut". Oder "die" Metzger. UNO, EU, NATO.. Oder kurz gesagt: Das Böse unter der Sonne.

Michael Hartmann

28.08.2017|10:56 Uhr

Kielholz, wie kommen Sie darauf, dass ich meine Bundesrätin und meinen Bundesrat Sommaruga + Berset als 'konservativ' betrachte?Die anderen genannten interessieren mich nicht. Ich hätte die nie gewählt. Die kommen aus Ihrem Dunstschatten. Da tragen Sie als Wähler Ihresgleichen die Verantwortung.

Vetsch Inge

26.08.2017|19:59 Uhr

Man sollte bei den falschen Zahlen und Voraussagen weniger von Lügen sprechen als von mangelnder Kompetenz, fehlender Erfahrung und nicht vorhandenem Praxisbezug. Oder falschen Beratern und realitätsfernen Mitarbeitern. Wie auch immer. In einem Wort zusammengefasst: Überforderung.

rolf kielholz

26.08.2017|09:59 Uhr

Ja, Herr Hartmann, Ihre sozialistisch geprägten Beiträge haben während einiger Monate wirklich gefehlt....Wenn Sie die Damen und Herren Sommaruga, Leuthard, Burkhalter und Berset zu den Konservativen zählen, dann ist dies natürlich Ihre Sache und aufgrund der glücklicherweise (noch) geltenden Meinungsfreiheit legitim, hat aber mit der Realität wohl nicht sehr viel zu tun....

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