«Das Problem liegt im Tempo»

Avaloq-Gründer Francisco Fernandez treibt seit zwanzig Jahren die Digitalisierung voran. Doch dem ­bevorstehenden Automatisierungsschub sieht er mit gemischten Gefühlen entgegen. Wie kann sich die Schweiz vorbereiten?

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Marco Bless

26.07.2017|22:30 Uhr

Diese Geschichte funktioniert nur dank hohem Tempo. Bei gemässigterem Tempo, wenn die Leute also genug Zeit hätten, sich mit den Neuerungen auseinanderzusetzen, Vor- und Nachteile zu realisieren, würden sie das Rennen abblasen. Stattdessen warten die nächsten "Fortschritte" schon in den Schubladen, während die Konsumopfer erst langsam und vereinzelt merken, wie eine Gruppe mit Hilfe der Technik die Menschheit zu willenlosen und suchtverfallenen, realitätsfernen, reizüberladenen und zunehmend kränkelnden Sklaven umerzieht.

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