«Man will die Lasten lieber verstecken»

In Europa gibt es eine zunehmende Umverteilung auf Kosten Deutschlands. Doch Hans-Werner Sinn ist optimistisch: Wenn man die Mängel des Euro erkenne, könne man sie beheben. Die EU werde nicht auseinanderbrechen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Bruno Mair

06.08.2017|10:16 Uhr

@Baiker. Richtig! Die Intervetionen in der Ukraine. Sie bringen es auf den Punkt!

Hans Baiker

02.08.2017|23:29 Uhr

Die soz. EU hilft unseren Linken/FDP/CVP, die CH zu einem Vasallen umzugestalten. Das habe ich begriffen lieber Herr Mair. Die CH soll ein pol. Blindgänger werden. Was wiederum mit Russland oder Brasiliennichts zu tun hat. Mütterlicherseits ist meine Familie seit 500 Jahren in der CH. Zeigen Sie Grösse und Nachsicht, klären sie mich ein wenig auf. Sie dürfen aus Platzgründen die Euro- und Schuldenkrise, die Interventionen in Syrien und der Ukraine weglassen. Für die Erweiterung meines Horizont danke ich Ihnenzum voraus.

Bruno Mair

01.08.2017|21:48 Uhr

@Baiker, es gibt IMMER was zu kritisieren. Jedoch, wenn Ihnen Russland lieber ist, nur zu… darf jeder seine Heimat aussuchen wo er will. Der wirtschaftlichen Vorteil für die Schweiz zu EU, ist Ihnen demnach nicht bekannt. Da lohnt sich auch nicht mit solchen Blindgängern zu diskutieren. Sorry Herr Baiker, aber dafür ist mir die Zeit zu schade.

Hans Baiker

31.07.2017|20:37 Uhr

Mair: Die EU hat eine diktatorische Eigendynamik, von der wiralle wissen sollten wie das endet. Scheint sie offenbar nichtzu stören. Nicht nur die Oststaaten glauben vom Regen in dieTrauffe gekommen zu sein. Wo ist ein signifikanter pol. oder wirtschaftlicher Vorteil für die CH? Den haben bis heute nurdie Deutschen. Sperdin hat vollkommen Recht. Entweder fällt dieEU auseinander ansonst könnte es die CH zerreissen. Sie sind keinPutinversteher. Empfehle die jüngsten Sanktionen der USA zu analysieren.

Bruno Mair

30.07.2017|11:42 Uhr

@Sperdin. Das die EU "auseinander fällt" kann nicht ein Wunsch eines rational denkenden freien schweizer Bürger sein. Schon rein wirtschaftlich und derem Wohlstand zuliebe. Man kann die EU durchaus kritisieren. Jedoch ein "Auseinanderfallen" wäre auf Jahrzehnte ein unvorhersehbares Debakel. Das ist dann schon eher ein Wunschdenken, von denn immer mehr aufkommenden Sympathiesanten und deren Ost- Nationalisten. Nicht mal Putin kann daran wirklich ein Interesse haben. Wenn dann nur aus "Schadenfreude" den er jedoch wirtschaftlichlich selber mittragen müsste.

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