«Ich habe mich immer unterschätzt»

Europameister, Weltmeister, Ikone des weissen Balletts von Real Madrid. Er war der Mann, der die Tiefe des ­Raumes ergründete. Der Wahlschweizer Günter Netzer, 72, setzte als Fussballer Massstäbe – und qualifizierte sich auch im Berufsleben für die Champions League. Mit der Weltwoche spricht er über sein bewegtes Leben und das ­Rezept, in einer verrückten Welt nicht unterzugehen.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

«Eine grosse Heuchelei»

Die Identitäre Bewegung will die Rettung von Flüchtlingen durch ­Hilfsor...

Von Nicholas Farrell
Jetzt anmelden & lesen

Der Spion aus den Bergen

Gegen Botschafter Jacques Pitteloud laufen Ermittlungen wegen Nötigung. We...

Von Hubert Mooser
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Ralf Stäheli

03.08.2017|16:36 Uhr

Ich ziehe meinen Hut vor Herrn Netzer. Schon immer war ich ein grosser Bewunderer seiner Fussballkünste und erinnere mich mit Wehumut, an seine legendären Auftritte als Co-Kommentator im deutschen sowie später im schweizer Fernsehen mit Benard Thurnheer. Diese waren meistens interessanter als das Spiel als solches. Dieses Interview sollte zur Pflichtlektüre für alle sogenannten "Fussballstars" erklärt werden.

Ursula Zweifel

27.07.2017|14:03 Uhr

Das Beste, das ich soweit hier gelesen habe. Und als mathematische Gleichung = ein ehemaliger Deutscher sagt uns Schweizer, wie es bleiben sollte. Dies sollten wir unbedingt beherzigen. Ein hervorragendes Interview.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30

Die Redaktion empfiehlt

Voll auf Kurs

In einem Jahr verlässt Grossbritannien die Europäische Union. Auc...

Von James Delingpole

Mord ohne Mörder

Das Bundesgericht hat Zeljko J. überraschend freigesprochen. Die Vorin...

Von Philipp Gut

Ihre ­Augen sind unergründlich

Ihre Nacktheit nennt sie Kunst, «#MeToo» ist für sie kunst...

Von Matthias Matussek