Die Feier, die nicht stattfindet

Die Gedenkfeier zum Zionistenkongress hätte gigantisch werden sollen. Selbst von einem Besuch Donald Trumps war die Rede. Dann sagte Basel plötzlich ab.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Alex Reichmuth
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Kommentare

Felix Lambrigger

22.07.2017|06:57 Uhr

G.Lips: das sehe ich genauso. Darüber hinaus möchte ich noch anfügen, dass jemand der sich selbst ausgrenzt / überhöht, nicht über die Reaktionen im Umfeld wundern darf. Dies gilt aber nicht nur für religiöse Gruppen.

George Lips

21.07.2017|05:46 Uhr

Die Geburtshelferrolle der Schweiz spielte leider keine Rolle bei der Erpressung der Schweiz durch den WJC. Unsere Politiker studieren bestenfalls Politologie, statt Geschichte. 2 der 3 windigen Figuren des WJC outeten sich als simple Diebe und wurden bestraft. Eine Genugtuung für Schweizer. Leider ging über eine Milliarde Schweizer Franken verloren, für nichts. Da war keine Schuld aber die Rettung zehntausender Juden. Juden müssen der Schweiz ewig dankbar sein, ewig.

Jürg Brechbühl

20.07.2017|07:10 Uhr

Zitat: "«einem nicht sehr guten Purimscherz» war die Rede, dass «Netanjahu den Anlass für seine Politik instrumentalisiert», von einem «Kongress unter tonnenweise Polizeischutz». Die positiven Stimmen in der Minderheit." ---Was Aussenstehende oft übersehen: Juden streiten untereinander immer sehr gerne. Ich kam zum Schluss, dass das die Art ist, wie sie sich gegen seitig ihre Liebe zeigen. Ich sehe das auch in jüdischen Familien im Freundeskreis. Für uns Aussenstehende ist das einigermassen ein Rätsel. Leider hemmen diese Streitereien das Fortkommen des Staates Israel.

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