Leutschenbach hat doch recht

Die Medien sollten Terroristen so weit wie möglich ignorieren, weil diese Aufmerksamkeit um jeden Preis wollen. Es ist also zu begrüssen, dass das Schweizer Fernsehen ­zurückhaltend über Anschläge berichtet.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Baiker

25.07.2017|15:23 Uhr

Die EU ist mit wirtschaftl. Sanktionen gegen die syrische Zivil-Bevölkerung direkt am Terror beteiligt. Einige Nato-Mitgliederder EU auch militärisch. In den Terroranschlägen in der EU isteine gewisse Kausalität erkennbar. Das Motiv von Leutschenbachist die übliche Volksverdummung. Politisch, ist meines Wissens,die CH auf dem Gebiet der Terrorprovokation sauber.

Rainer Selk

25.07.2017|08:08 Uhr

Helmut Hornig. Ist das nun eine Satire oder das Wegleugnen von Ereignissen, für die 'man' die Menschen der Populistengefahr ausgesetzt sieht? Wen genau 'man' meint das? Die reaktionären Retro-Fake-Newsisten der MSM Medien, die es nicht ertragen können, wenn die Folgen ihrer eigenen Palaver-Poltik ins Wanken kommen oder die überirdischethischen Wichtigtuer? Religiös populistsichen Terrorismus gäbe es nicht? Wegschreiben oder Info.-Unterlassung korrigiert die Realität nicht. Olav Scholz SPD Gesinnung Hamburg nun in ganz Mitteleuropa mit 'man bemerkt es nicht mal?'. Abbruchstimmung!

Helmut Hornig

23.07.2017|01:05 Uhr

Ich finde es auch richtig, dass nicht jede banale Messer-Attacke z.B. auf "pöse" Polizisten zu einer politischen Staatsaffäre hochstilisiert wird. Meistens handelt es sich sowieso um einen Einzelfall! Es gibt sogar eine Landkarte mit der Einzeichnung aller "Einzelfälle" in Mitteleuropa. Auch sind häufig private Motive im Spiel. Mit dem Herunterspielen der Gefahren des religiösen Terrorismus und dessen Kehren unter den Teppich schont man den einfachen Bürger vor der Gefahr des Populismus, die Geissel dieses Jahrzents! (Man lese einfach im Internet die Zeitung des jeweiligen Tatorts!)

Regula Neukomm

20.07.2017|11:18 Uhr

Ich stimme Prof. Frey 100%-ig zu. Wenigstens für ein Mal zahlt es sich aus, dass der Rotfunk Gebühren finanziert ist, und sich nicht wie die anderen Mediengeier aufs Aas stürzen muss, um max. Einschaltquoten, Auflagen oder Klicks zu erzielen.

Rainer Selk

19.07.2017|20:09 Uhr

DAS ist ein Essay eines Pofessors, der offensichtlich eines Geistes ist, mit ex BuPrä Gauck, der sinngemäss äusserte 'nicht die Eliten haben versagt, sondern das Volk'. Wer der Meinungsübernachahmungstäter ist, ist 'elitär' klar auszumachen. Der ganze Beitrag verdient einen ausgemachten Lachanfall. Motto: was nicht sein darf, das nicht sein gedurft wird... Verdrehter geht es nicht vom 'Center for Research in Economics, ­Management and the Arts!'

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