«Rassismus wird hier verharmlost»

Celeste Ugochukwu präsidiert den Interessenverband der Afrikaner in der Schweiz. Diskriminierung sei allgegenwärtig, kritisiert er.

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Von Silvana Guanziroli
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Kommentare

Rainer Selk

17.07.2017|21:26 Uhr

Das war doch Jacob Zuma samt Gattin, die in die Philharmonie in Hamburg eingelaufen sind. Sie war regelrecht goldbehängt an Hals und Händen und er? Dicke Uhr usw. Habe nichts dagegen, nur das passt nicht so richtig ins Gesamtbild des 'armen' Afrika.Der Herr Ugochukwu malt hier ein unanfrikanisches schuldzuweisende Zauberbild an die Wand.Nirgends ist die Korruption und das Desinteresse an der Entwicklung des Landes grösser als in Afrika! Leider. Er soll dort für Entwicklung sorgen. Er hätte mehr als genug Arbeit, statt hier grossmäulig 'Rechte' einzuklagen!

Jürg Brechbühl

16.07.2017|22:26 Uhr

Der Kurzschluss von "Rassismus" zu "Kolonialismus" und zu "Sklaverei" zu "Diskrimierung" zeigt, dass dieser Mann zwar Forderungen stellt, aber nicht eine Sekunde damit verschwendet, sich zu informieren, weder über die Geschichte Afrikas noch über die der Schweiz. Dieser Mann ist schlichtweg dumm und das hat nicht mit seiner Hautfarbe zu tun, sondern nur damit, dass menschliche Dummheit nicht von Gesetzes wegen verboten werden kann. Ein solches Interview abzudrucken ist schlichtweg nur peinlich.

George Lips

16.07.2017|11:25 Uhr

Ein typisches Zeller-Interview. Dem U sollte man um die Ohren hauen, dass mehrheitlich Lügner, Papierwegerfer und Sozialtouristen aus Afrika kämen. Wie ist er selbst in die Schweiz gekommen? Warum wurde das nicht geklärt? Es ist KEIN Rassismus wenn wir keinen einzigen Afrikaner wollen. Es ist Selbstschutz! Interviewstil wie ein SJW Heftli. Unterwürfig. Wie sagt doch treffend Sloterdjik zum Asyl-UN-wesen bzw. Merkelwanderung: "Es ist eine Geste der Selbstzerstörung".Und die Einschleicher machen das Recht hier, in Afrika würden sie alle erschossen bzw. afrikan. Recht (da sind sie sehr kreativ) angewandt.

George Lips

16.07.2017|11:21 Uhr

Wenn eine Menschengattung die Sklaverei erfunden hat UND SIE BIS ZUM HEUTIGEN TAG anwendet, dann sind es muslimische Staaten, vermutlich auch da wo der Herr herkommt. Eine Kravatte macht noch keine Zivilisation. Die Christenmörder sind jeden Tag mit neuen Morden in der Presse. (Ich kann die Adresse liefern). Sie halten sich ihre Sklaven sogar in Ländern wie der Schweiz, in den Vertretungen dieser Länder. Man kann heute noch Sklaven kaufen, eben in Staaten Afrikas und Nahost. Der Mann hat die Spalten in der WW nicht verdient. Das ist alles nur Aerger für uns Leser, ja iel mehr als Aerger.

Vetsch Inge

15.07.2017|13:52 Uhr

@ Thoma / Flückiger / Lambrigger: kann diesen Meinungen nur zustimmen. Ugochukwu hätte seinen Text und damit sein Anliegen ganz anders darstellen müssen. Verpasste Chance - schade. So bewirkt es eben eher das Gegenteil, denn niemand lässt sich schliesslich gerne als Heuchler bezeichnen.

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