Krieg spielen

Die Berner Reitschule steht unter Denkmalschutz der Obrigkeit. Subventionen fliessen unvermindert.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Wolfgang Koydl
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Kommentare

Michael Wäckerlin

19.07.2017|10:23 Uhr

Die Bürger von Bern und Zürich wählen unbeirrbar Stadtregierungen, welche unapologetisch Rechtsbeugung und amtliche Beihilfe zu Straftaten begehen. Also bitte keine Klagen über die Folgen.

Jürg Brechbühl

16.07.2017|18:20 Uhr

Zum "Gesellschaftlichen Wandel", 16.07.2017 | 07.58. Alle Zahlen aus Zeitungsmeldungen. Die fast unbegreifliche Zahl von 200 Verletzten von Schlägereien jedes Wochenende stammt aus einer alarmierenden Meldung des Oberarztes des Berner Universitätsspitals. Die Reitschule ist an dieser Kriminalitäts-Explosion direkt beteiligt. Einerseits gibt es dort ohne Polizeistunde, die ganze Nacht durch Alk und Drogen zum Billigpreis, andererseits ist sie Rückzugsort für Kriminelle auf der Flucht vor der Polizei. Solange nicht irgend ein verwöhnter Bubi aus den Villenquartieren getötet wird, bleibt das so.

Jürg Brechbühl

16.07.2017|07:58 Uhr

Der sogenannte "gesellschaftliche Wandel" im Umkreis von 2 Gehminuten um die Reitschule: 200 Verletzte von Schlägereien pro Wochenende, 2mal im Jahr bleibt das Opfer lebenslang invalide. 2 Dutzend Raubüberfälle pro Wochenende, alle 2 Wochen eine Vergewaltigung, alle 2 Jahre ein Mord, alle 2 Minuten ein Drogendeal, alle 2 Tage ein Angriff auf die Polizei, alle 2 Monate ein Saubannerzug mit Brandschatzen, Plündern, Demolieren. Mitten drin die Reitschule als Oase bekifften Friedens, der Toleranz und der Sicherheit, ausser alle 20 Jahre ein Brandanschlag von einem Rechtsextremen auf die Reitschule

Marc Dancer

13.07.2017|14:54 Uhr

Der rechtsfreie und damit Chaosraum in Bern erstreckt sich nicht nur über die Schützematte sondern zusätzlich vom Bundeshaus über das Rathaus und die Kt. Staatskanzlei!

Jürg Brechbühl

12.07.2017|20:06 Uhr

Die Stadt "zahlt" der Reitschule keine "Subventionen". Das lief anders. Die Reitschule besetzte das Gebäude, zapfte illegal den Strom ab, stahl das Wasser von Hydranten. Marodierend, brandstiftend, raubend zogen die Reitschulchaoten durch die Stadt, um ihren Diebstahl abzusichern. Die Stadt schuf dann die Fiktion des "Leistungsvertrages", um vor den Stimmbürgern Ruhe zu haben. Man behauptet jetzt, man gebe Räume, Strom und Wasser freiwillig für "kulturelle" Leistung. Ausserdem machte man bittibätti, die Reitschule möge jetzt die Strassen verschonen. Die Reitschule interessiert das einen Dreck.

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