Gefälligkeitspolitik

Die Rentenvorlage von Bundesrat Berset läuft darauf hinaus, die jüngeren Generationen auf möglichst raffinierte Weise zur Kasse zu bitten.

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Von Josef Schlarmann
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Kommentare

Rainer Selk

10.07.2017|08:20 Uhr

1. Frauen mit 65 in die AHV. 2. Halbierung der Entw.-Hilfe von p. Jahr 2,75 auf CHF 1.375 Mia.3. Massive Straffung der Asylkosten.4. Straffung des Bundespersonalrechts (Goldene Fallschirme etc.)5. Streichung der SP Spinnerverteilung von CHF 70.- für begrenzte AHV Klientels. 6. Keine MwSt. oder Lohnabzugserhöhung7. Reduktion der MwSt. um den tempor. Aufschlag für die IV (3%) ab 1.1.18.8. Streichung der Versteuerung der AHV -> auch Rentner leiden unter versteckter Teuerung!9. Reduktion der Billaggebühren auf max. CHF 200.- p. Jahrusw. usf.

rolf kielholz

07.07.2017|23:04 Uhr

Die grosse Mehrheit der wirtschaftlich stabilen Länder beneiden die CH für das mit Abstand beste Altersvorsorge-System (Drei-Säulen-Konzept), auch wenn es notgedrungen einiger Reformen bedarf. Hingegen ist es nicht zu verantworten, dass unser innenminister Berset, in Tat + Wahrheit ein ganz gefährlicher Sozialist + Etatist, noch immer mit seinen Genossen von der Lösung Volkspension träumt! Er konnte dieses für unser Land wichtigste Dept nur übernehmen, weil dieses seinerzeit vom nun glücklicherweise zurücktretenden angeblich bürgerlichen Blender Burkhalter fahrlässigerweise freigegeben wurde !

Vetsch Inge

06.07.2017|18:00 Uhr

Mehr bezahlen UND länger arbeiten heisst für mich die Lösung. Warum sollen die jüngeren Generationen nicht mehr bezahlen müssen? Sie profitieren ja von Anfang an von einem grandiosen und (noch) funktionierenden Rentensystem, welches die ältere Generation für sie aufgebaut und und mitgetragen hat. Dass alle (Männer, Frauen, Gesunde) länger arbeiten müssen und können, sollte ebenfalls selbstverständlich sein. Und so würden Jung und Alt zum gesunden Weiterbestand des Systems beitragen. Ist doch eigentlich recht einfach. Man müsste nur gemeinsam wollen, statt nur immer den eigenen Vorteil suchen.

Marc Dancer

06.07.2017|11:14 Uhr

Jede Generation wird die AHV so od. so finanzieren müssen, wenn's nicht langt muss eine zus. Quelle gef. werden. Aber es ist auch Tatsache, dass explizit die Jungen in unverantwortlicher Weise die Unterwanderung unserer Sozialwerke durch Massen von Immigranten (Sommaruga will sie ja alle behalten!!) unterstützen. Diese Leute ziehen mehrheitlich bereits vor dem Pensionsalter Sozialhilfe bzw. haben meist nur für eine kurze Zeit ein Minimum einbezahlt. Diese Leute werden die AHV/IV/ALV total aushöhlen!

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