Was von der EU übrigbleibt

Der ­Versuch zum impliziten Aufbau eines euro­päischen Bundesstaats ist gescheitert. Deutschland ­erscheint als grosser Gewinner dieser Entwicklung, wichtige europäische Kernländer wie Italien und Frankreich sind die Verlierer.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Marc Dancer

26.06.2017|11:40 Uhr

Sollten die Türken morgen Griechenland besetzen, hätte die EU nichts entgegenzusetzen! Anstelle ein europäischer funktionierender Verteidigungs- und Handelspackt aufzubauen haben die Scharlatane aus dem globalen Banken Kartell versucht die Europäer zu versklaven, was ihnen ja auch weitgehend gelungen ist. Nun stellt sich logischerweise Konsternation ein. Die Menschen fangen an Fragen zu stellen, die aber nie beantwortet werden. Der Europäische Bundesstaat ist eine Vision für grössenwahsinnige Säufer wie Juncker und Co. Die Zeit ist abgelaufen, das Scheunentor zum Süden u. Osten weit offen!

Rainer Selk

24.06.2017|11:34 Uhr

Solange die BRD ein Besatzungskonstrukt ist, das sich mangels eigener Legitimation in die EU 'mental flüchtet', wird der EU Exzess, vor allem von Berlin aus getrieben, weitergehen.Das BRD Bundesgericht hat in einem aufsehenden Entscheid vor einigen Jahren festgestellt, dass alle Wahlen seit 1956 ungültig sind. Folgen hatte das bisher keine. Demnach sind EU Beitritt und 2+4 Vertrag usw. de jure ungültig!Das BG hat 1973 festgestellt, dass das Deutsche Reich de Jure fortbesteht! Erst wenn ein Friedensvertrag mit dem DR geschlossen worden ist, kann man von Völkerrecht ausgehen.

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