Offene Grenzen: Die Bilanz

Seit zehn Jahren hat die Schweiz die Personenfreizügigkeit. Seither sind unter dem Strich 800 000 Personen eingewandert. Was hat diese Zuwanderung gebracht? Was bedeutet sie für den Arbeitsmarkt, den ­Sozialstaat und die Infrastruktur? Zahlen und Fakten.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Ueli Frey (Text und Bild)
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Kommentare

Felix Lambrigger

27.06.2017|06:48 Uhr

Baruch Birnboym: 2 von 3? Ich wäre schon froh, wenn dies in der Gegend wo ich wohne der Fall wäre. Man hat aber hier oft das Gefühl, dass es nicht mal mehr 1 von 3 sind, die Mundart reden. Man muss dazu nur die S-Bahn benutzen, um meine Ansicht zu verstehen. Bin schon mehrmals zu gewissen Zeiten durch mehrere Wagons "spaziert", und habe kein einziges Wort Schwiizerdütsch vernommen. Dafür aber mind. ein Dutzend Sprachen aus aller Welt. Ich liebe es zwar, mich mit Menschen aus anderen Weltregionen auszutauschen. Aber sicher nicht mit solchen, die uns Schweizer als "notwendiges Übel" betrachten

hans uttinger

26.06.2017|15:32 Uhr

Soeben wurden mir zwei Presseartikel übermittelt, die das Migrationsthema zum Inhalt haben und im Gegensatz zum Mainstream sehr realistisch darüber argumentieren :Basler Zeitung, 22. Juni. 2017 unter Gesellschaft "Wann wacht Europa auf ?"Corriere del Ticino, 20. Juni 2017 Seiten 2 und 3 "Exklusivbeitrag" (Primo Piano Esclusiva) mit Abbildung von zwei als STRENG GEHEIM klassierten Dokumenten des BKA (Bundeskriminalamtes der BRD) über die einzuhaltende "Sprachregelung" in Migrationsfragen.

Marc Dancer

26.06.2017|07:19 Uhr

B.B: Sie haben leider recht! Der Westeuropäer ist zu weich u. zu vollgefressen (auch zu verdummt) um noch reagieren zu können. Wir "dürfen" uns auf einige Kriege, Mord u. Totschlag in Europa einrichten. Die NO GO Zonen werden grösser werden, die Kontrolle u. die Macht über die Massen wird vom versagenden u. pervertierten Rechtsstaat an die Muslime (ISLAM) übergehen. Heute zu beobachten im UK, Frankreich, Schweden u. D. Die Zukunft liegt im fernen Osten (China), Russland u. ev. den USA, falls diese Ihre Probleme überwinden können. (Dazu benötigen diese aber einen Krieg u. ein Verbot des Islams!

Baruch Birnboym

24.06.2017|22:03 Uhr

Was machen denn alle diese Leute hier? Sie wohnen meistens in anderen Quartieren als wir. Die Mediterranen wissen, dass man jetzt bis spät draussen hocken muss. Man wird fremd im eigenen Land, man kann nur noch mit zweien von dreien in Muttersprache und sich blind verstehen. Bis die Leute nur schon unser Abfallsystem kennen. Sogar die Deutschen begreifen es nicht. Ich denke, die Leute, welche all die Plastiksäcke ins tropische Meer werfen, werfen auch Batterien hier in die Abfallsäcke. So wird das Land immer aufwändiger zu verwalten.

hans uttinger

24.06.2017|15:24 Uhr

Felix Lambrigger - besten Dank für Ihren Kommentar. Er bestätigt das was ich selber immer wieder vermutet habe. Leider wird über diese Thematik in den Mainstream Medien nichts oder nur sehr wenig berichtet obwohl doch die Auswirkungen dieses Phänomens schon gewaltige Auswirkungen auf die betroffenen Staaten haben, finanziell, sozial, Sicherheit und vieles mehr und womöglich schon heute nicht mehr reversibel sind ( d.h. Rückkehr in die Ursprungsländer ).

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