Musterschülerin und Nervensäge

Galt die Schweiz auf internationalem Parkett einst als besonders zähe Verhandlungspartnerin, will sie heute nirgendwo mehr anstossen. Lieber spielt sie auf zahllosen Terrains moralisches Vorbildfür die Welt.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Felix Lambrigger

27.06.2017|13:51 Uhr

Trotz anhaltendem wirtschaftlichen Erfolges sind wir längst zu einem "Sauladen" verkommen. Spare mir hier längere Ausführungen. Nur noch eines: Mich regt schon lange auf, dass die Bild und Ton Medien Journis ständig jeden dahergelaufenen Ausländischen "VIP" fragen müssen, wie ihnen denn unser Land gefalle. Haben diese infantilen linkslastigen Banausen kein anderes Thema? Wird Zeit, dass Leutschenbach als "No go Area" deklariert und abgeschaltet wird.

Marc Dancer

26.06.2017|10:16 Uhr

Eine Kulturfrage, des Wehrwillens u. Selbsterhaltes, der Intelligenz u. des gesunden Menschenverstandes! Ich bezweifle, dass ein kleines Land wie die CH mehr als 5% definitiv nicht integrierbare Intruders verkraften kann! Integration = Lüge, heute sind es eff. bereits 7-8% Tendenz rasend steigend! Politiker sind u. waren schon immer Scharlatane, Lügner, Huren u. Maden im Speck, die Geschichte ist voll von diesem Ungezifer. Daher prüft sorgfältig wen ihr wählt u. mistet die völlig korrupten Verwaltungen aus, die eigentliche Hydra Staat! Entzieht den Würmlingen das Futter, kämpft gegen Steuern!!

René Schnüriger

23.06.2017|17:48 Uhr

Um meinen Blutdruck zu schonen müsste ich sagen, "aufhören Herr Mörgeli", das regt mich alles zu sehr auf! Anderseits, wenn der Schlamassel einmal angerichtet ist soll niemand sagen können, dass es keine Warner gab. Darum bitte weitermachen und mit Verve in die Tasten hauen! Sofern uns die direkte Demokratie erhalten bleibt, gibt es immerhin noch ein Hoffnungsschimmer. Die heutigen Fehlentscheide können umgekehrt oder abgemildert werden. Hoffen wir auf die künftige Generation!

Brigitte Miller

22.06.2017|19:07 Uhr

Ob wir jemals wieder Politiekr haben werden, die keine Musterschüler sein wollen und für ihre eigene Karriere in de rPolitik sitzen, sondenr sich auch mal Gedanken über das Land machen?

Marco Bless

22.06.2017|02:22 Uhr

Parlament und Bundesrat werden schon seit einiger Zeit von der Verwaltung gesteuert. Parlamentarier scheinen, so mein Eindruck, das sogar zu geniessen. Schliesslich hat vorher der Prof die Aufgaben vorgegeben und die Studis haben in kleineren Gruppen die Aufgaben zur Zufriedenheit des Profs gelöst.Genauso läufts doch auch im Parlament. Und dann wählen dieselben Knilche die pflegeleichtesten aus ihren Reihen in den Bundesrat, wo sie ihre "Ufzgi" im gleichen Stil weiterführen können.Bei den beiden Frauen kann man am besten erkennen, wie sie von ihren Chefbeamten ferngesteuert werden.

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