Die Westschweiz muss pausieren

Die FDP will bei der Nachfolgeregelung für den scheidenden Bundesrat Didier Burkhalter die Deutschschweiz ausbooten. Das ist verfassungswidrig.

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Von Peter Bodenmann
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Kommentare

Felix Lambrigger

26.06.2017|14:37 Uhr

Wenn ich mir die Bundesräte aus der Romandie der letzten 40 Jahre so Revue passieren lasse, so ist da keiner dabei, der mir auch nur ansatzweise gefallen hätte. Dito für das Tessin. Diese blödsinnigen "Herkunfst-Ansprüche" gehen mir schon lange auf den Sack. Ich möchte einfach nur Personen in diesem Amt, die sich vorbehaltlos und eindeutig für unser Land einsetzen. Ist das zu viel verlangt?

René Gaston Sauvain

22.06.2017|00:42 Uhr

Wann endlich wird diese dämliche Wort "Gewohnheitsrecht" beerdigt? Es gibt kein Gewohnheitsrecht in der Politik, nur der beste ist gut genug! Wenn eine Partei nicht in der Lage ist, einen fähigen Mann/Frau zu nominieren, soll sie es sein lassen oder wollt Ihr den heutigen blamablem Zustandbeibehalten?....oder meine Frage: "Was tun Menschen, welche nicht fähig sind und trotzdem imRampenlicht stehen wollen?"...sie bewerben sich als Politiker!

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