Vier Millionen für eine Hängematte

Der Schweizer Staat finanziert vielen «Flüchtlingen» den gesamten Lebensunterhalt. Was uns das kostet, ist kaum bekannt. Die Weltwoche hat sich mit Spezialisten zusammengesetzt und ausgerechnet, wie viel Geld ein ganz normaler Sozialfall verschlingt.

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Kommentare

Ladislav Jirucha

15.06.2017|15:38 Uhr

Eines darf nicht vergessen gehen. Sollte man die Sozialhilfe für arbeitsscheue Eritreer kürzen oder gar einstellen, entsteht eine riesige Hungersnot, oder gar Bürgerkrieg in dem Afro-Land. Wenn man es ausrechnet, wird das BSP von Eritrea von der CH Sozialhilfe gebildet. Diejenigen, welche dort arbeiten, verdienen einen Bruchteil davon, was der Schmarotzer hier von der Gemeinde bekommt. Somit wird eine Sogwirkung nach der Schweiz erzeugt. Was wäre dann die Lösung? Ich weiss es nicht.

Marc Dancer

14.06.2017|04:35 Uhr

Die Probeme sind Systemisch u. haben mit dem übertriebenen "Menschenrechts" Wahnsinn zu tun. Dies ist das Scheunentor um jede Gesellschaft zum Fall zu bringen! Welche Kultur hegt und pflegt denn sonstwo seine Todfeinde und solche die sich querstellen. Mehr Unsicherheit führt zu mehr Angst, mehr Angst zu mehr Terror, mehr Terror nutzt nur denjenigen die am Drücker der Macht sind! Wir befinden uns in einem "Rennen" der Destruktion! Der Ausgang ist ungewiss. Die Globale Liebmensch-Ideologie gibt es nicht. Überleben werden nur diejenigen die sich sich und ihre Errungenschaften verteidigen können.

Baruch Birnboym

12.06.2017|22:49 Uhr

Der Abstieg geht wie an der Börse dann schnell. Anders aber wie bei der 'reversion to the mean' ohne Hoffnung auf Restitution innerhalb von 10'000 Jahren. Warum: es besteht ein Verzögerung von einer Generation, bis die Leistungsfähigen durch die Schwachen 'ersetzt' sind.

rolf kielholz

12.06.2017|16:18 Uhr

So schlimm dass es ist: bei all diesen ausgewiesenen Fakten, die immer wieder glasklar auf den Tisch gelegt werden, kann nur noch ein einziger Grund für die Untätigkeit und Ignoranz der Mehrheit unserer Behörden, Regierungen und Parlamente angenommen werden, so dramatisch, wie es tönt: B Ö S W I L L I G K E I T !!

Baruch Birnboym

12.06.2017|12:54 Uhr

Ich konnte diese Zahlen schon lange abschätzen: jeder braucht mind. 40'000 p.a. Ob das Bundesamt für Sozialversicherungen berücksichtigt, dass um 2050 die ersten dieser 'Kohorden' AHV-berechtigt werden, dass aber fast nichts einbezahlt wurde und die 2. und 3. Säule leer ist? Langfristig aber besteht die Aussicht, ein Land zu werden wie USA 'mit Gebieten, die aussehen wie in der III. Welt', oder Brasilien ('Die größte Konzentration von Afrobrasilianern findet sich in Bahia, wo über 80 % der Bevölkerung Afrobrasilianer sind' - wird Biel das Schweizerische Bahia?), oder Republik Südafrika.

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