Nachts lassen sie die Hunde frei

Seit dem Ende der Apartheid sind auf den Farmen Südafrikas rund 4000 Menschen bei Überfällen ermordet worden. Die weissen Besitzer leben in ständiger Angst. Hier erzählen die Nachfahren ­deutscher Siedler, wie sie damit umgehen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Marc Dancer

25.05.2017|15:34 Uhr

Ich habe gute Freunde die Teilzeit in SA leben, leider aber immer weniger lang. Obschon das Land wunderschön ist, für Weisse die etwas abseit von den Touristenfallen reisen oder im Land leben wird es immer gefährlicher und schwieriger, Insbesondere für diejenigen die arbeiten müssen um sich ein Leben zu finanzieren. SA wird ebenfalls radikalisiert und islamisiert. Bildung hat kaum eine Chance, immer noch sind die Weissen an allem schuld. Die Grenzen gegen Norden sind praktisch unkontrollierbar. Das Land geht sehr schnell vor die Hunde! Gleiches Schicksal für Zimbabwe und Namibia.

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