Trost, Trotz und Trauer

Drei Wahlen, drei Niederlagen: Die Luft ist raus aus Martin Schulz und der SPD. Bei ihrer Wahlparty versuchten die Genossen, sich ­gegenseitig Trost zu spenden.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

rolf kielholz

20.05.2017|21:03 Uhr

Das Bild eingangs des Artikels sagt alles. Ohne Merkel-Fan zu sein, ist klar, dass eine Partei, welche durch einen Martin Schulz, Buchhändler von Würselen(!), oder Ralf Stegner, Miesepeter vom Dienst, vertreten wird, schlicht + ergreifend nicht wählbar ist. Der vor einigen Wochen über Nacht ausgebrochene Schulz-Hype ist daher unbegreiflich. Er konnte nur entstehen, weil die Medien i Allg., auch bei uns, nach wie vor grossmehrheitlich "europhil" sind + nicht wahrhaben wollen, dass in der EU + in deren Gremien im besten Fall zweitrangige,in ihren Ländern gescheiterte, Vertreter das Sagen haben!

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