Schlepper ohne Grenzen

Mit dem Frühling beginnt für die Schlepper im Mittelmeer die Hochsaison. Die Hilfswerke, die die illegalen Immigranten vor Libyen abholen, sind Teil des tödlichen Geschäfts.

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Von Wolfram Knorr
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Kommentare

Michael Wäckerlin

22.05.2017|10:37 Uhr

Hier die Schiffsbewegungen der NGO-Mafia, die ihre Fracht direkt ab der libyschen Küste aufnimmt. https://www.youtube.com/watch?v=TbIc1LZqIAw

Michael Wäckerlin

22.05.2017|10:36 Uhr

Wäre der politische Wille vorhanden, könnte man die Schiffe beschlagnahmen und das Personal dieser Schlepperbanden ins Gefängnis stecken. Von den Aktivisten, über den Organisatoren bis zu den Geldgebern. Die Handhabe des Strafrechts gegen organisierte Kriminalität sind völlig ausreichend. Wieder einmal zeigt sich, dass die Regierungen in Europa die Schleusung der Invasoren tolerieren und begünstigen.

René Schnüriger

22.05.2017|05:46 Uhr

Leider sind an diesem Treiben nicht nur europäische Regierungen und Hilfswerke, sondern auch ein Grossteil der Presse schuld. Solange der Links-Gutmenschen-Trend anhält, ist die Weltwoche nur einsame Ruferin in der Wüste. Mehrheiten für eine harte Linie kommen in Europa wohl erst zustande wenn es zu spät, d.h. die Finanzen wegen den unzähligen Fürsorgefällen ausgeblutet und der Islam über den Gesetzen installiert ist. Dann dürfte es allerdings zu spät sein. Ade freiheitliches Europa! Jammerschade!

George Lips

22.05.2017|04:24 Uhr

Frontex,die uns Millionen und Personal kostet wurde richtigerweise von jemand als Taxidienst bezeichnet. Asylanten, die in Griechenland und Italien abgesetzt wurden, sind logischerweise direktes Ausbeutungsmaterial der lokalen Mafia. Umso mehr, als sich europäische Staaten (inkl.Deutschland) mit allen Mitteln grenzpolizeilicher Massnahmen und Desinformationskampagnen gegen jede weitere Aufnahme wehren. Die einzigen Trottel sind in Bern zu finden, die wöchentlich hunderte dieser ausl., afrik., musl., afghan.Lügner hereinlassen. Die Afrikanisierung der Schweiz wird erzwungen, von unserer "Regierung"

Vetsch Inge

21.05.2017|13:49 Uhr

Diese ganze Entwicklung ist nicht nur widerlich, sondern zum Kotzen. Insbesondere, weil sie schon seit vielen Jahren durchschaubar ist und längst hätte gestoppt werden können und sollen (siehe Selk unten).

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