Widerspruch

Wie verträgt sich ­Energiepolitik mit ­Demokratie?

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Wallfahrt ins Glück

Mit «La La Land» kehrt das Musical zurück. Doch die Leichtigkeit des Sei...

Von Wolfram Knorr
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Hans Baiker

13.01.2017|22:17 Uhr

Gerade die Energiewende ist keine Strategie, sondernarrogant gegen Naturgesetze und wirtschaftliche Vernunft mit dem Kopf durch die Wand. Alle grossen Fiaskider Weltgeschichte hatten einen ähnlich totalitären Hintergrund. Ausgerechnet einen Deutschen (Hegelianer?) als Legitimation zu bemühen wirkt provokativ oder ist eslediglich gutgläubige Naivität.

Henry F.

12.01.2017|22:33 Uhr

Genau darum werden dem Stimmbürger auch nur noch Ermächtigungsgesetze vorgelegt; zum Scheine der dabei eingehaltenen Demokratie. Bekannt f.E. aus dem KVG, FZA, bilat/Knebelcontracts, RTVG, usw.Irreversibel eingeführt. Mit Demokratie hat das nur noch für EU-Knechte/Volksverräter/Verfassungsbrecher/Gipser/Gauner/Demokratsozialisten/Windrädliverkäufern und Eierkopf/Mr.Magoo-Ständeräten zu tun.Die Verstaatlichung des Gesundheitswesens hat es vorgemacht, wie die Kosten bei der Verstaatlichung der Flatterenergiewende steigen werden. Fixkosten pro Haushalt/Jahr inkl. KVG 20000 sFr., steigend.

Zoltan Metlagel

12.01.2017|08:55 Uhr

http://www.geolitico.de/2017/01/02/stromversorgung-als-planwirtschaft/Authentische Daten aus dem Wunderland der erneuerbaren Energien. Wenn es heute nicht geht wie könnte man wissen was in 20 Jahren wird? Sind diese Leute Hellseher? Oder eher arrogante Besserwisser, die den nächsten Generationen vorschreiben wollen was sie tun und lassen müssen?

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30