Larifari-Justiz

Es braucht keine neuen Gesetze zum Schutz von Polizisten. Man müsste nur das geltende Recht anwenden. Doch zusehends wird der Justizapparat selbst zur Bedrohung.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Matthias Matussek

Kommentare

Walter Osmieri

21.01.2017|21:26 Uhr

Gemäss meinen Informationen, die ich über die Medien beziehe, ist es meistens eher umgekehrt. Man glaubt der Polizei im Allgemeinen mehr als dem Kläger. Polizisten werden eher selten verurteilt.

George Lips

18.01.2017|04:09 Uhr

Deutsche und CH Polizeien sind total naiv und haben immer noch keine Strategie stillen und gezielten Zusammenrottungen von Ausländern zu begegnen. Das muss man eben schon im Ansatz erkennen. Ich habe solches Vorort in Frankreich persönlich und am TV beobachten, die Methode erkennen und analysieren können. Dazu braucht es eben Augen und Hirn um die Verhaltensmuster bereits im Entstehen zu erkennen und dann zu bekämpfen können. // Ausländern hier sollte jegliche Demonstration verboten werden, jegliche. Oder dann die Ausschaffung dieser Elemete, auch der Tibeter. Das meine ich zu Köln, Bern, Genf etc.

Daniel Thoma

13.01.2017|10:04 Uhr

Das Leben ist komplex. Gilt auch für die Justiz, welcher wir die Autorität anvertraut haben, unserem sich wandelnden Rechts- und Ordnungsempfinden Genüge zu tun. Ich schliesse mich den vorangehenden Voten an. Rechtsprechung darf kein Geschäft sein und muss über Paragraphen und Präzedenzfälle hinaus reichen. Elfenbeintürme sind einzureissen. Remember Salomon?

René G. Sauvain

12.01.2017|06:01 Uhr

Unserem Justizapparat geht es vielfach nicht um Gerechtigkeit, sondern um ein Verschleppen eines Falles, damit möglichst viele daran Geld verdienen! Unseren Gerichten fehlt die Fähigkeit, die genügend vorhandenen Gesetze richtig zu interpretieren und in angemessenem Zeitraum ein Urteil zu fällen. Das Gericht ist keine Institution um sein Rentenalter ab zu sitzen! Bitte WW veröffentlichen, wie viele Justizpersonen in der Politik als Doppelverdiener tätig sind. Endlich aufräumen in Ihrem Departement, statt Volksentscheide zu torpedieren Frau Sommaruga, dafür wurden Sie gewählt, oder doch nicht?

Vetsch Inge

11.01.2017|20:22 Uhr

Ich weiss nicht, ob es stimmt, aber ich habe seit Jahren den Eindruck, dass es den Leuten, die unsere Justiz vertreten, so ziemlich an allem FEHLT: nämlich an umfassender Lebenserfahrung, an vernünftiger Menschenkenntnis, an gesundem Menschenverstand und an fundiertem, selbsterworbenen Wissen in allen Bereichen, die nichts mit Jurisprudenz zu tun haben. Jurist wird mal relativ locker und schnell, wenn man viel und gut auswendig lernen kann. Eine überaus fatale Entwicklung. Leider. Und gefährlich, weil es schnell dann mal wieder ins totale Gegenteil kippen kann - was auch auch niemand mehr will

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