Sozialkosten für Flüchtlingesprengen Gemeindebudget

Das Beispiel von Seuzach ZH zeigt: Die Gemeinden geraten finanziell aus der Balance. Wo sich Bürger wehren wollen, sind ihnen die Hände gebunden. Die direkte Demokratie wird ausgehöhlt.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Schweigen über der eigenen Dürre

Was ist bloss mit Frankreich los? Als junger Mann erlebte ich dortbegeister...

Hans Ulrich Gumbrecht
Jetzt anmelden & lesen

Der Hofberichterstatter

Bob Colacello kennt die Leute von Welt. Er beschreibt die feine Gesellschaf...

Von Mark van Huisseling
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Peter Burkhardt

24.04.2017|20:53 Uhr

Das Thema Asylwesen müsste man durch den Begriff "sozialistische Umverteilungspolitik" ersetzen. Gerade bei den stark zunehmenden Flüchtligen aus Afrika kann ich mir nicht vorstellen, dass echte Flüchtlingen darunter sind. Nach einer langen kriminellen Odyssee werden sie bei uns für ihr Verhalten belohnt. Kriminell von A - Z das ganze.

Marc Dancer

24.04.2017|10:54 Uhr

Die SVP ist nicht mal mehr ein Schatten ihrer selbst! Da wird nichts mehr kommen! Wir benötigen etwas neues!Eine "Patriotisch, helvetische Partei" die wieder Ordnung, den Rechststaat, Selbstverantwortung und eine islamfreie Gesellschaft zum Ziel hat!

Peter Wolff

22.04.2017|21:01 Uhr

"War es nicht die Mehrheit der abstimmenden Eidgenossinnen und Eidgenossen, welche die Asylgesetzrevision abgesegnet hat?" Sicher, und Rösti, Köppel und Blocher haben mit ihrer "Affentheater-Werbeschaltung" kräftig dazu beigetragen, und mich hat das Tiefbauamt gezwungen mein Antiasylgesetz-Plakat an guter Lage zu entfernen; sollte jemand meinen, ich hätte wenigstens von der SVP Unterstützung erhalten - und sei es nur moralische - dann täuscht sich der gewaltig.

Michael Wäckerlin

21.04.2017|22:50 Uhr

Natürlich schaufelt das Politbüro jedes Jahr zehntausende Illegale in die Schweiz, die Gemeinden haben nichts zu melden. Doch: War es nicht die Mehrheit der abstimmenden Eidgenossinnen und Eidgenossen, welche die Asylgesetzrevision abgesegnet hat? Im Kanton Zürich stimmten 70% Goodwhites für die Ermächtigung des Bundes, praktisch nach Belieben Eritreer, Afghanen, usw. anzusiedeln. Geliefert wie bestellt.

Rainer Selk

19.04.2017|23:15 Uhr

'Gebundene Kosten' gibt es seit vielen Jahren in den öffentlichen Budgets. Sie galten als unantastbar. Da den Gemeinden nach und nach die Budget- + Kostenhoheit entzogen wird, siehe Beisp. KESB, Gemeinden also fremdgesteuert zu berappen haben, was woanders entschieden wird, siehe die anrollende Asylkostenlawine vom Bund via die Kantone an die Gemeinden, entwickelt sich eine wahre Kostenexplosion, die nur über 'Verdichtung', also massive Erhöhung der Steuern ausgeglichen werden kann! Die Frage ist nur, wie und wann es kracht in der Schweiz! Die Zeichen stehen auf Sturm und zwar gewaltig!

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier