Bumerang aus Lausanne

Die Billag hat jahrzehntelang zu Unrecht Mehrwertsteuern kassiert. Diese landeten grösstenteils beim Schweizer Radio und Fernsehen. Jetzt drohen gewaltige Rückforderungen.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Marc Dancer

25.04.2017|02:49 Uhr

Die BILAG hat nicht nur zu Unrecht MWSt. kassiert sondern generell zu Unrecht kassiert - nimmt man denn die Staatsmedien und deren Hirnwäsche-Mist auf den Sendern als Masstab!

Rainer Selk

21.04.2017|10:44 Uhr

@schnüringer. Sehe ich nicht so pessimistisch. Die Zeit ist über die SRG hinweg gegangen und Hr. De Weck + Co. haben das nicht mitbekommen. Die landesweiten techn. Relaisstationen sind gebaut und müssen nur noch gewartet werden. Studios + Kameras viel günstiger geworden. Schauspieler gegen sich europaweit die Rollensucherhand auf roten Teppichen. Die Gagen sind in den letzten Jahren gesunken. Nur die uminöse BRD GEZ samt CH Billaggebühren sind gleich hoch geblieben. Und das wiederum ist eine Folge der Höchstsaläre, die dort geschüttet werden -> behäbige Pensionskassenabzockermentalität!

René Schnüriger

20.04.2017|22:53 Uhr

@Selk. So wäre ich auch schon zufrieden. Habe jedoch wenig Hoffnung, dass sich überhaupt etwas ändert. Einer Mehrheit scheint die gebotene, seichte Unterhaltung zu gefallen.

Rainer Selk

20.04.2017|10:11 Uhr

@Schnüringer. Werden dann Auslandsberichte von BRD GEZ Anstalten eingekauft, die in der Gesamtheit arrogant gefährlich links und realitätsfremd sind? Die SRG muss einem Re-Engineering unterzogen werden als Basis für die moderne Auftragserteilung. Die Strukturen, Kosten + Budgets müssen bereinigt + gestrafft werden. SRG ist eine überfinanzierte linke Pensionsksassenkrake. Parallel müssen die Gebühren sofort > 1/3 gesenkt werden. Nachrichten müssen sich an den Sachverhalten orientieren und nicht an verdrehten politischen Mutmassungen.EEine dringende Mammutaufgabe.

René Schnüriger

20.04.2017|07:15 Uhr

Die SRG gehört abgeschafft, respektive auf ein reines Nachrichtenformat reduziert. Ich stelle mir in etwa einen Rollentausch zwischen Tele Züri und SRG vor. Natürlich ohne den Lifestylequatsch. Nur Nachrichten und politische Diskussionen, überwacht von einer paritätischen Komission, damit Bezeichnungen wie z.B. "Rechtspopulisten" nicht mehr nach Gutdünken verwendet werden könnten. Ca. 100-200 Mitarbeiter dürften wohl reichen für alle 4 Landessprachen? Das Ganze finanziert von der öffentlichen Hand, womit auch Billag & Nachfolger überflüssig würden.

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