Gemeinden am Anschlag

Die Zahl ausländischer Sozialhilfebezüger steigt markant. Es droht ein finanzielles Schwarzer-Peter-Spiel – mit dem Steuerzahler als Verlierer.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

16.04.2017|11:41 Uhr

Herr Gut: Leider sehen auch Sie immer noch nicht das ganze Ausmass des Asyl-UN-wesens. Allein die beiden Kategorien "Vorl. Aufgenommen, 36'977 per 31.12. und Anerkannte Flüchtlinge 45'804) werden uns, unter der Annahme gleichbleibender Zuwachsraten von 11% bzw. 13% p.a. bis an ihr Lebensende (die schaffen nichts, lernen nichts und dürfen bleiben und sogar im Ausland heiraten und Gofen* machen) 500 FÜNFHUNDERT MILLIARDEN.*noch nicht eingerechnet. Ich erklär Ihnen gerne wie, gegen Honorar aus dem BfM/SEM.

Vetsch Inge

14.04.2017|14:46 Uhr

Selber Schuld. Fordern, erst dann fördern. Und durchfüttern ohne Gegenleistung schon gar nicht. Wer das nicht packt, soll und muss wieder gehen. Ganz einfach. Aber soweit ist die Schweiz leider noch lange nicht wieder (war sie ja mal). Bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis Gemeinden und Kantonen mal nachhaltig der Kragen platzen wird. Und was dann passiert.

Marc Dancer

13.04.2017|04:53 Uhr

Der Bürger ist selber schuld! Er hätte zur Zeit (nicht mehr lange) noch die Mehrheiten um in diesem Land für Recht u. Ordnung, klare Gesetze, die der Republik u. damit dem Bürger dienen durchzusetzen, tut es aber nicht. Selber versozialisiert, verdummt, bequem und handlungsunfähig schlittert dieses Land erst in die Hände der gierigen Globalisten die bereits jetzt plündern was das Zeugs hält und später dürfen sie dann als Sklaven für die Invasoren deren "Scheisse" wegputzen! Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht!

George Lips

13.04.2017|03:16 Uhr

Wo bleibt eigentlich der klare Aufruf einer WW, dass wir KEINE AFRIKANER, KEINE MUSLIME, KEINE AUS NAHOST, KEINE ARABER mehr wollen. 1. Weil wir keine Kolonien hatten, 2. weil sie nicht integrierbar ist (Vollintegration ist der gösste Fehler, Teilintegration UND VORBEREITUNG ZUR AUSREISE IST RICHTIG) und 3. Weil wir das so wollen und alle Verträge die u uns verpflichten künden müssen. ICH WILL AUCH INDER WW KEINE FARBIGEN MEHR SEHEN .PUNKT. DAS IST EINE WEISSE ZEITUNG FÜR WEISSE SCHWEIZER.

Rainer Selk

12.04.2017|21:57 Uhr

Die Glückskette: das Geld fliesst in ‚laufende Projekte‘ von Partnerorganisationen (welche?), bedeutet, dass nicht klar ist, dass die Mittel nach Somalia usw. fliessen. Die CH ‚spendiert‘ CHF 2.75 Mia. Entwicklungshilfe pro Jahr aus Steuermitteln. Es ist grotesk, dass hier durch die SRG und GK zu Spenden aufgerufen wird, quasi als ‚Schuldkomplexorgie‘! Es stösst sauer auf, wenn der Kanton Zürich mal eben CHF 250‘000.- an die GK locker macht! Irgendwie ist das finanzpolitisch mehr als verlogen.Die afrikan. Probleme liegen anders. Da will man 'blechend' nicht z. Kenntnis nehmen

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