Brüsseler Kostenfalle

Laut Gesetz muss die Schweiz Familienzulagen, die ins Ausland ­gehen, dem dortigen Preisniveau anpassen. Die Verträge mit der EU verbieten das aber.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

George Lips

19.04.2017|08:06 Uhr

Ich sags ja schon lange.Die Schweiz wird geplündert und lässt sich plündern. Die Regierung hilft ja noch mit, damit die Schweiz rascher und gründliche geplündert werden kann. Die dümmste Regierung der Welt, das passt zum angeblich reichsten Volk der Welt. Die Schweiz verschenkt zwischen 20 und 50 Milliarden jährlich. Damit könnte man die Steuern erheblich senken. Scheisspolitiker, allesamt.

Norbert Kurz

17.04.2017|12:02 Uhr

Die 420 Mio. Familienzulagen sind gut angelegtes Geld. Lassen wir den Nachwuchs doch von der EU ausbilden. Die Besten pflücken wir uns wenn sie reif sind. Ich würde vorschlagen die Familienzulagen für im Ausland wohnende Angehörige zu verdoppeln, was das Problem Familiennachzug erledigen würde.

Marc Dancer

13.04.2017|05:19 Uhr

Ein Musterbeispiel wie unsere Idioten verhandeln bzw. verhandelt haben!

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