«Ich schlitze sie auf»

Muslimische Schüler verbreiten in Schaffhausen Angst und Schrecken. Lehrern wurde mit dem Tod gedroht, Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Behörden versuchen, die Fälle zu vertuschen, und verbreiten nachweislich Unwahrheiten.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

René Schnüriger

09.04.2017|11:23 Uhr

Hier auch wieder mal passend der Spruch, "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber". Gemeint sind die "Gutmenschen", die radikal - islamische Einwanderern geradezu Tür und Tor öffnen.

Vetsch Inge

08.04.2017|15:03 Uhr

Ein weiteres beschissenes Beispiel mehr. Ist doch schon längst "normal"...

Rainer Selk

06.04.2017|13:18 Uhr

Schulbehörden müssen sich an Recht und Gesetz halten. Wenn vertuscht und Unwahrheit gesagt wird, ist das Fehlverhalten: -> die betroffenen polit. Herrschaften abwählen, ohne wenn und aber. Inzw. sollte sich ein Elternrat dafür sorgen, dass diese Entwicklungen öffentlich gemacht und gestoppt werden. Aus der ganzen CH hört man zunehmend solche Entwicklungen. Die betroffenen fehlbaren Eltern samt Familien sollen ihre Vorbehalte und 'Frust' in den Herkunftsländern ausleben. Anders geht es nicht. Sitzungen, Protokolle, Rückfragen usw. binden unnötig Zeit + Geld. Es reicht!

Brigitte Miller

06.04.2017|08:12 Uhr

Also auch bei uns: Appeasement, relativieren, verwedeln, verschweigen. der wahre Grund dafür ist Angst.Ein Grund, warum die Entwicklung in Richtung Radikalisierung läuft, könnten die Moscheen sein, zumindest wenn dort ähnlich wie in D gepredigt wird, nämlich antidemokratisch.Hochinteressante Lektüre dazu:"Inside Islam" von constantin Schreiber, gerade herausgekommen.

Jürg Brechbühl

06.04.2017|04:57 Uhr

Andernorts wird so einer nach der ersten Drohung in Handschellen abgeführt, eingesperrt und danach zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Es gibt überhaupt keinen Grund, warum diese Person überhaupt noch in der Schweiz ist.

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