Die rote Tamara

Mit ihren knallharten Forderungen stösst Juso-Chefin Tamara Funiciello sogar Genossen vor den Kopf. Die Weltwoche hat die bekennende Marxistin beim Zürcher Volkshaus getroffen und dabei eine erstaunlich realistische Frau kennengelernt.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

11.04.2017|21:03 Uhr

er Tam Tam Blödel-Dödel der Superlative. Sie stellt den Hotelier aus Brig in den Schatten. Was soll's, die Pink Jusos fahren sich selbst an die Wand. Da gackert sogar BR 'SS' nicht mehr.

Christine Joos

09.04.2017|13:26 Uhr

Wenn sich das nicht noch auswächst, sie ist dafür ja leider schon etwas zu alt, sehe ich schwarz für die Rote, denn, wie sie selber richtig sagt: "«In der Schweiz leben wir in einem System, das nicht das unsere ist», «Mit diesem Widerspruch muss man als Marxistin klarkommen.»". Wahrscheinlich wird sie als rote Verbitterte enden, denn "das sozialistische Paradies" will hier niemand.

Hanna Willimann

06.04.2017|10:41 Uhr

Helvetiaplatz? Wie atypisch ist denn diese Wahl zur Begegnung mit einer Vollblut-Juso-Frau. Dieser Vorschlag kam wohl nicht von Frau Funiciello. Ansonsten: Lithium könnte ihr helfen, ... oder aber einfach warten bis auch sie erwachsen geworden ist; ... dauert in diesem Falle vermutlich einfach erheblich länger. Aber gegen Infantilismus (Schoggi-Penis) ist leider kein Kraut gewachsen.

Jürg Brechbühl

06.04.2017|04:49 Uhr

Bei Cedric Wermuth wusste man nie so recht, was davon in die Realität umgesetzt wird. Als Mitglied der italienischen Kommunistischen Partei schien er gewohnt, Allianzen zu schmieden und die Wahrheiten genug zu frisieren, um Macht zu erlangen. Tamara Funiciello macht die Jungsozialisten zur Lachnummer mit ihren Gags. Sie befasst sich nicht mehr mit politischen Fakten. Also hat sie das Lügen auch nicht nötig. Die Wermuth-Gefahr ist damit gebannt.

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