Töchterli-Wirtschaft bei der Caritas

Hugo Fasel, Direktor von Caritas Schweiz, beschäftigt seine eigenen Töchter. Die Geschäftsleitung des Hilfswerkes verstrickt sich in Unwahrheiten. In Frankreich ist der Innenminister wegen eines ­ähnlichen Falls ­gerade zurückgetreten.

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Kommentare

George Lips

04.04.2017|06:34 Uhr

Die linken Gutmenschen haben sich mit Unterstützung der politischen Mafia überall eingenistet. Was verdient der Kerl? Weshalb diskutieren wir Saläre von Leistungsträgern der wertschöpfenden Industrie, die die Steuern bringt, nie aber die selbst *ORGANISIERTEN" Entschädigungen solcher Organisationen? Nepotismus pur.Zurücktreten! Nicht spenden ist klar, aber das Zwangsspenden findet längst via Steuern statt.Abwählen!

Alois Bissig

01.04.2017|19:24 Uhr

Es spielt doch keine Rolle ob sie oder ich nicht persönlich spenden, denn der grosse Brocken spendet der Staat aus Steuergeldern und da sind sie und ich gezwungener weise dabei

Hans Zumstein

31.03.2017|16:21 Uhr

Unter anderem wegen solcher Vetternwirtschaft bekommen karitative Organisationen seit je her kein Geld von mir. Nebst den Begünstigungen von Bekannten und Verwandten wird wesentlich zuviel Spendengeld für aufgeblähte Verwaltungen quasi Zweck entfremdet. Für sowas geht die Bettlerei an mir komplett vorbei!

Ernst Jeker

31.03.2017|14:28 Uhr

Beim Caritas-Direktor handelt es sich doch um jenen Hugo Fasel, der bei der Abwahl von alt BR Blocher Luftsprünge vollzog. Diese Person alleine ist schon Grund genug, diesem Verein keinen Rappen zu spenden. Wie sich leider einmal mehr bestätigt, bekommen die hinterhältigsten Sozialisten die lukrativsten Jobs.

René Gaston Sauvain

30.03.2017|21:41 Uhr

Wäre prüfenswert ob nur Töchterli-Wirtschaft oder auch Vettern-Wirtschaft an der Tagesordnung sind.Hr, Fasler, könnten Sie nicht Ihre Bilanz offen legen, mich interessiert Ihr Salär mit Spesen undauch das Salär Ihrer Töchter mit anderen Worten, was bleibt netto/netto als Hilfsbetrag für hungernde Kinder nach Ihrer grosszügigen, internen Personalpolitik noch übrig? Habe inAfrika gearbeitet und hatte Einblick betr. Hilfswerke, nach dem Motto, Hauptsache es geht den Spendern gut! Wieso Traktoren und elektr. Nähmaschinen spenden, wenn weder Strom noch Benzinvorhanden? Wieso, Hr. Burkhalter?

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