«Grossteil der Boni bleibt gesperrt»

Der Präsident der Credit Suisse, Urs Rohner, verteidigt sich gegen Angriffe auf die Lohnpolitik. Im operativen Geschäft schreibe die Grossbank schwarze Zahlen. Man stehe beim geplanten Börsengang der Schweizer Einheit nicht unter Zugzwang.

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Kommentare

René Gaston Sauvain

01.04.2017|12:45 Uhr

Die abgehobenen "Bankenkönige" sollen doch endlich aufhören uns zu belügen! Hier wird man auch fürstlich belohnt, wenn man rote Zahlen schreibt. Was viele Kleinsparer nicht wissen ist z.B.,dass diese Profiteure zusätzlich zu ihrem Salär + Boni noch Spesen kassieren in Form teurer Autos,kostenloses Wohnen in Villen oder Attikawohnungen an schönsten Lagen und einen fixen Spesenbetrag von weit über Fr. 500'000.- pro Jahr, abgesehen von wohnen in den teuersten Hotel Europas. Darum ihr Kleinsparer, hebt zwischen 20000--50000.- Fr. ab und schmeisst es in ein Schliessfach. Billigerals - Zinsen!

Ernst Jeker

31.03.2017|11:33 Uhr

Man vergegenwärtige sich mal, dass der CS-CEO pro Tag rund CHF 40'000.-- !! verdient und ein mancher Bauarbeiter der notabene hart und bei Wind und Wetter arbeiten muss mit nur rund CHF 200.--/Tag erhält. Kein Arbeitnehmer bzw. CEO ist 40'000.-- pro Tag wert, zudem dieser an die wahrhaften Arbeitnehmer delegiert, denn ohne diese könnte die CS und so manch andere Bank einpacken. Diese wahrhaften Arbeitnehmer sind die Säulen der Banken und Pharmas. Dass die CS ein Defizit ausweist, aber gleichzeitig dem Kader Lohn- und Boni-Erhöhungen zuspricht ist absolut verwerflich.

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