Die doppelten Räte

Der türkische Abstimmungskampf in Europa hat die Frage nach dem Sinn der doppelten ­Staatsbürgerschaft neu aufgeworfen. Umfrage bei ­Schweizer Parlamentariern, die neben dem Schweizer ­Pass einen zweiten besitzen.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Florian Schwab
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Kommentare

Marc Dancer

03.04.2017|05:03 Uhr

Jürg Brechbühl: Ich bin Doppelbürger u. stehe als Nationalist u. Republikaner 100% für beide Staaten solange diese echt föderalistische und demokratische Strukturen haben, da geht nämlich sehr gut! Ich bin aber auch parteilos d.h. ich stehe für "common sense", langfristiges, nachhaltiges Denken und Handeln, das immer auch andere mit einbeziehen sollte, ja muss. Das ist fast vollständig in der heutigen verantwortungslosen Ideologen- und Ultra-Egomanengesellschaft verloren gegangen.

Jürg Brechbühl

31.03.2017|12:48 Uhr

Eher peinlich, wenn ein SP Parlamentarier nicht findet, Fragen der Loyalität oder Zugehörigkeit in Krisensituationen seien kein Politikum. Gibt es eigentlich fast nur linke Doppelbürger?

Marc Dancer

31.03.2017|05:09 Uhr

Für die Schweiz könnte die Abgabe von "Green-Cards" gegen LEISTUNG anstelle der Abgabe von CH-Pässen en masse, die Lösung od. zumindest eine Entschärfung sein. Das ist jedoch politisch von der SP, Grünen, FDP und CVP Diktatur nicht erwünscht. Es wäre soooo einfach!

Marc Dancer

30.03.2017|03:35 Uhr

"Eine Person - eine Stimme" das wäre richtig, nur könnte dies niemals kontrolliert werden!! Das Dilemma wird noch zunehmen mit fortschreitender Immigration von kaum Assimilierbaren, die aber trotzdem eingebürgert werden! Lediglich Integration ist zuwenig um die Bürgerschaft zu erhalten!! Das Problem bleibt ungelöst!

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