Fauler Kompromiss, erfundene Fakten

Selbst die biederen Schweizer Parlamentarier merkten in den letzten drei Wochen: In der Politik geht es vor allem darum, um Worte zu kämpfen.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

«Ich bin ein Bauchmensch»

Restaurant-Eröffnungen, Buchpräsentationen, Pelzverbot: Kein anderer Gast...

Von Alex Reichmuth
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Meinrad Odermatt

06.04.2017|12:31 Uhr

Ein verpäteter Kommentar. Die Sendung "Mini Beiz, dini Beiz" (in DE "Mein Lokal, dein Lokal") habe ich immer als Werbesendung verstanden. Ist es auch, denn sonst macht die Sendung gar keinen Sinn. Die Frage, die ich gerne beantwortet haben möchte ist demnach die: Wie viel bezahlen die "Beizer" dafür, dass sie ausserhalb der Werbeblöcke ihre Restaurants, inklusive Menus und Preise bewerben können? Das muss man doch nicht "einkaufen" sondern man verkauft "Sendezeit". Es sollten also Einnahmen resultieren. Von wegen "Service Public".

Rainer Selk

25.03.2017|15:25 Uhr

@Schmid. ... weil Spione, Saboteure und Zersetzer, kurz SPI SA ZER, herzerwärmend vollmundig Fakten verdrehen.

Ueli Schmid

23.03.2017|17:12 Uhr

Zum Service Public: Da gab es einmal eine Sendung mit dem Titel "Nepper, Schlepper, Bauernfänger". Wieso kommt das mir jetzt in den Sinn?

René Gaston Sauvain

23.03.2017|14:18 Uhr

Was?... wusste nicht, dass Frau Egerszegi und Hr. Schwaller immer noch politisch aktiv sind! Wäre esnicht an der Zeit, die vom Volk bezahlte, grosszügige Rente zu geniessen und jungen Leuten den Platz zur Verfügung zu stellen oder sind doch noch neue Ideen und Vorschläge zu erwarten? Kaum......!Die "politisch" Ruhe Ihrerseits könnten Sie doch privat genüsslicher geniessen!! Danke!

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30

Die Redaktion empfiehlt

Voll auf Kurs

In einem Jahr verlässt Grossbritannien die Europäische Union. Auc...

Von James Delingpole

Mord ohne Mörder

Das Bundesgericht hat Zeljko J. überraschend freigesprochen. Die Vorin...

Von Philipp Gut

Ihre ­Augen sind unergründlich

Ihre Nacktheit nennt sie Kunst, «#MeToo» ist für sie kunst...

Von Matthias Matussek