Eine Lanze für das freie Wort

Die Kontroverse um türkische Wahlkämpfer auf Schweizer Boden ist ein Nebenschauplatz. Wichtiger ist, dass Schweizer Politiker nicht mundtot gemacht werden.

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Kommentare

Henry F.

16.03.2017|00:57 Uhr

"Soll der türkische Aussenminister Cavusoglu in der Schweiz für die von seinem Prä­sidenten Erdogan angestrebte Verfassungs­reform werben dürfen?" Die Frage lässt sich einfach beantworten: es soll konsequent für alle DASSELBE Recht gelten. Also entweder Redefreiheit für Erdogan oder keine Redefreiheit für ALLE ausländischen Politiker. Ich dachte nämlich, wir hätten einen Rechtsstaat, in dem man sich auf geltendes, geschriebenes Recht verlassen könne. Das dachte ich, bevor die Linken mir erklärten, die Redefreiheit gelte - entgegen der Verfassung - nur für ihre gleichgesinnten.

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