Strenger als die EU

In Nidwalden wurde ein unbescholtener Lehrling wegen illegaler Einfuhr, unberechtigten Tragens und achtlosen Herumliegenlassens einer Spielzeugpistole verurteilt. Der Jux kostete ihn 16 000 Franken.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hansjürg Müller

19.03.2017|12:01 Uhr

EJPD - Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement: Wie heisst dessen Chefin? Die Gefahr für die Schweiz, wie wir sie noch kennen, hat einen Namen.

Werner Widmer

18.03.2017|14:08 Uhr

Hier geht es nicht um einen Unsinn. Dahinter steckt die Strategie der Entwaffner. So schreckt man die Bürger. Eine gute Lüge wird als wahr empfunden. Man kann in jede Sache etwas passendes hineinprojezieren.

René Schnüriger

16.03.2017|16:50 Uhr

Einmal mehr eine krasse Fehlleistung der schweizerischen Rechtspflege. Ein völlig sinnloses Bundesgerichtsurteil. Kleine Vergehen werden gnadenlos verfolgt, während echte Kriminelle immer wieder mit bedingten Strafen davonkommen. Wann endlich finden wir zurück zu einer ausgewogenen Gesamtsicht, damit z.B. auch Strafen bei Strassenverkehrsdelikten wieder in vernünftiger Relation zu Urteilen bei Gewaltverbrechen stehen?René Schnüriger, Zürich

Hans Baiker

16.03.2017|15:23 Uhr

Da ist der gesunde Menschenverstand auf der Strecke geblieben. In den letzten 20 Jahren hat sich die Justizgewandelt. Nicht einmal der Rechtsirrtum wurde dem Jugendlichen zugestanden. Rot-Grün wird das Urteil bejubeln. Stehen wir doch erst am Anfang der Umsetzung ihrer Repressionen/Verbote. Die Absichten können in der BV nachgelesen werden. Die dt. Grünen veröffentlichen sogarihren Verbotskatalog. Ich bin kein Naivling. Habe seit 1997 praktisch nur noch einige alte Armeegewehre aus Familienbesitz. Die GP-11, nicht mehr produziert, wird bald aufgebraucht sein.

Michael Wäckerlin

16.03.2017|12:36 Uhr

Das sich abzeichnende Referendum gegen die nächste Verschärfung des Waffenrechts (Schengen-Nachvollzug) bietet die Chance einer Totalrevision.

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