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Kommentare

Rainer Selk

18.03.2017|14:32 Uhr

CH Journis fordern einen Steuerabzug für Abo.-Bezieher von Presseerzeugnissen. Das erfordert Gegenfinanzierung.Also: Steueraufschlag für die Berufskathegorie der Journis, zur Kompensation der Steuerausfälle. Minimumaufschlag auf die St.-Rg. von Fr. 700.- pro Abo. und Journalist, ob in Arbeit oder arbeitslos. Für diesen Personenkreis wird die MwSt.- um 0.2% erhöht, denn die Solidarität der Jounis gegenüber anderen muss gewahrt bleiben. Ein Bundesamt für 'Aufschlag' (BAA) wird das 'regulierend' überwachen. Das BAA muss bezahlt werden! Fazit: linker Journi Schwachsinm, typisch!

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