Europa in der Dunkelflaute

Setzt der Bundesrat die Energiestrategie wie geplant um, wird die Schweiz künftig auf Stromimporte angewiesen sein. Ob das Ausland liefern wird, ist fraglich – die Nachbarländer kämpfen heute selbst schon mit Engpässen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Baiker

18.03.2017|19:12 Uhr

Ja, die SVP macht es sich mit der Argumentation ganz allg.zu leicht. Das Energiegesetz ist voll von irrealen Vorgaben,die jeder versteht. Es würde schon viel zur Klarheit beitragen, sie aufzulisten, mit den dt. "Erfolgen und Massnahmen" unseren Energiemarkt zu bodigen, mit den staatl. Subventionen, die nach ideologischer Korruption riechen. Die Autarkie ist das Ziel jedes Landes. Die CH und AT geben sie auf.

Sigismund Boersengang

16.03.2017|07:46 Uhr

Ich wünschte mir eine ganz detaillierte Auffächerung des Inhalts dieser ES2050. Nicht in Form von Szenarien, sondern direkte und konkrete Auswirkungen. Was wird verboten, was vorgeschrieben. Es genügt nicht, wenn die SVP einfach eine Zahl von 3000 Franken Mehrkosten für Haushalte veröffentlicht. Im Interesse eines erfolgreichen Abstimmungskampfs ersuche ich die WW, gute Vorarbeit zu leisten. Ich kann nicht mit 600 Buchstaben in zensierten Foren eine derartige Monstervorlage analysieren. Ich könnte aber Teile davon in verständliche Kurzform bringen, wenn die WW eine Gesamtübersicht bringt.

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