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Die ökologischen Kreuzzüge von CVP-Nationalrat ­Dominique de Buman.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Marc Dancer

22.03.2017|06:05 Uhr

S.B: Ich erinnere mich und ich benutze es auch (in SO-Asien): Meine Grossmutter hatte eines. Das "peut-être"(peuteterli) - eine geniale Netztasche, faltbar zur Grösse eines Taschentuches, robust u. dauerhaft, kann aus reziclierbaren Materialien hergestellt werden. Auch wenn ich noch zu den Auto-, Motorrad- und Bootsfahrern gehöre, marschiere ich (umweltfreundlich) mit meiner Outdoors-Gruppe so ca. 2000 km p.a. in S.O.-Asien rum. Das grösste Übel, das wir auf unseren Trekkings u. Exkursionen antreffen sind: PLASTIKSÄCKE und ignorante, hirnlose Idioten die diese überall "verstreuen"!

Sigismund Boersengang

16.03.2017|07:19 Uhr

Als Fussgänger, der nicht mehr Auto fährt, trage ich keinen überflüssigen Ballast mit mir herum. Die Konsequenz ist, dass ich beim Einkauf gezwungen bin, eines dieser Raschelsäckli zu kaufen. Mehrfachgebrauch ist praktisch ausgeschlossen; dazu sind die Säcke nicht stabil genug. Sollte ich nun also stets ein zerrissenes Raschelsäckli mit mir herumtragen, für den Fall, dass ich auf dem Heimweg noch einkaufen gehe?Facit: ich produziere gleich viel Abfall wie vorher. Nur muss ich dafür neu 5 Rappen abliefern. Wenigstens weiss ich nun, welchem Trottel ich den Unfug zu verdanken habe.

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