Doppelleben

Die zweifache Staatsbürgerschaft ist Gift für die Integration von Ausländern.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Marc Dancer

20.03.2017|08:25 Uhr

Die Vergabe eines CH-Passen muss wieder 100% der Gemeinde übegeben werden. Die Gemeinde hat dafür die volle Verantwortung für den Neu-Bürger zu übernehmen, auch im Falle von sämtlichen Kosten die aus einer Passvergabe entstehen können! z.B. Sollte der Neu-Bürger arbeislos werden, sozialabhängig, kriminell, verrückt etc. Zudem müssten die Anforderungen massiv erhöht und schwieriger gestaltet werden! Assimilierung muss das Ziel sein, nicht eine pseudo "Integrierung"!

Rainer Selk

19.03.2017|11:16 Uhr

@Odermatt. Wen solche Forderungen von Herrn Röttgen kommen, sind die, pardon, populistisch.Es waren CDU/SPD in der BRD, die genau solche Zustände herbei politisert hatten. Mit etwas Nachdenken hätten die schon seit Einführung die Doppelpassgeschichte verhindern müssen. Röttgen versucht, in der Politik wieder Fuss zu fassen, nachdem er von Merkel abgehalftert wurde (einer unter weiteren Vielen). Er erweist sich als Fahne im Wind. Diese BRD GroKo 'fährt im Nebel auf Sicht', ohne Zukunftsplan und ohne Nachhaltigkeit, aber tagespopulistsisch wichtigtuerisch, mehr nicht!

Markus Spycher

18.03.2017|21:20 Uhr

Spatzenhirne können sich wohl nicht vorstellen, dass es etliche alteingsessene Eidgenossen gibt, die sich nach tüchtiger Arbeit im Ausland dort eine 2.Bürgerschaft erworben haben und nun "den Fünfer und das Weggli" haben. Soll denen auch das Schweizer Bürgerrecht aberkannt werden?

René Gaston Sauvain

17.03.2017|10:43 Uhr

Wenn die Aufnahme von Flüchtlingen (begrenzt)endlich einmal klar geregelt wäre, könnte man doch eine Probezeit von,sagen wir mal einem Jahr festsetzen. Dann wird definitiv entschieden, ob sich diese Person etwas zu schulden kommen liess, wenn ja, retour, keine Doppelbürgerschaft mehr und 5? Jahre Probezeit bis er, den definitiven CH Pass bekommt. Dadurch auch Kosteneinsparung im Flüchtlingswesen. Eine von vielen Möglichkeiten, wann beginnen Sie, Frau Sommaruga? ...aber bitte ohne politische Grabenkämpfe innerhalb der Parteien und jahrelangen Sitzungen und EU Beeinflussung Hr. Burkhalter!

Meinrad Odermatt

16.03.2017|23:48 Uhr

"Der deutsche CDU-­Aussen­politiker Norbert Röttgen fordert denn auch die Abschaffung des Doppelpasses, dieser habe sich nicht bewährt". Doppel- und Mehrfachpass sind doch die Zwillingsbrüder von "Multikulti". Wenn jeder mehrere Pässe hat, sind die Nationalstaaten endgültig Makulatur. Nichts funktioniert mehr. Man kann die Pässe wegschmeissen. Keine Grenzen, keine Staaten, keine Pässe, keine Identität. Darauf läuft doch alles hinaus. Der totale Frieden. Die links-grünen UNO-Aktivisten mit ihrer Agenda 2030 übernehmen. Das zentral gesteuerte Paradies auf Erden. Es lebe der neue Hors-Sol-Mensch.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.