Die Türken und wir

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Kommentare

Peter Kuehnis

22.03.2017|01:39 Uhr

Christoph Mörgeli - Sie sind nicht mehr ganz auf dem Laufenden seit Ihrer Abwahl. Noch jemand zumindest nimmt den Blick ernst: Ihr Parteikollege Frey der ihn kaufen wollte.

Bruno Mair

20.03.2017|19:14 Uhr

@Baiker. Diesmal gebe ich Ihnen ein ausnahmsweise ein bisschen Nachhilfestunden. R. Wiedemann hat den ganzen Text kopiert und deren anschliessend eingesetzt.(Copypaste) Dies ist weder seine persönliche Meinung, noch hat er die Angaben der Urheberschaft gemacht. http://www.arte.tv/guide/de/061673-000-A/ronald-reagan-ein-maßgeschneiderter-prasident

Hans Baiker

18.03.2017|18:42 Uhr

R. Wiedemann: Brauche Nachhilfeunterricht. Wo sehen Sienachvollziehbar Parallelen zwischen Reagans und Trumps Wahl? Ihre Ausführungen suggerieren das. Wo ist der Zusammenhang mit dem Türkenproblem, wie es CM beschreibt?

Rainer Selk

17.03.2017|10:17 Uhr

Ein Problem, das im Hintergrund steht, sind die Doppel- bzw. Mehrfachpasshalter. Dass ein eingebürgerter Ausländer seinen Geburtsort nicht per CH Pass umschreiben kann, ist klar. Dieser BRD Journi Yücel hat den BRD + TÜ Pass. Ihm zu helfen erweist als problmatisch....! Der Fall zeigt, dass der Tanz ab zwei 'Länderhochzeiten' eben an Grenzen stösst, weit jenseits von 'Yücel', um den im Übrigen eine unnötiger 'Lärm' gemacht wird. Die Mehrfachpasshaltung sollte abgeschafft werden. Sie führt zu Nichts als Problemen, Kalberei und Abzockertum!

Rungthip Wiedemann

16.03.2017|14:03 Uhr

Die historische Wahl Ronald Reagans zum 40. Präsidenten der USA hat durch den Erfolg von Donald Trump neue Aktualität gewonnen. Ronald Reagans Wahlsieg war kein Zufall, sondern das Werk großangelegter Manipulationen durch das organisierte Verbrechen. Wie kam es, dass ein zweitklassiger Schauspieler mit Hilfe der Mafia Einzug ins Weiße Haus halten konnte?Der Überraschungssieg eines politischen Außenseiters, dem niemand das Zeug zum US-amerikanischen Präsidenten zugetraut hätte, ist in der Geschichte der USA kein Einzelfall. So erinnert die Wahl Donald Trumps ins Weiße Haus unweigerlich an die Karriere eines anderen Kandidaten: Ronald Reagan. Die Dokumentation schildert Reagans Aufstieg und zeigt, dass dabei kein Zufall, sondern großangelegte Manipulationen im Spiel waren. Denn Reagan hatte nicht studiert, kam aus keiner namhaften Familie wie Roosevelt oder Kennedy und war ein zweitklassiger Filmschauspieler, dann Moderator, Sprecher und Conferencier einer TV-Serie – er selbst bezeichnet sich einmal als „Errol Flynn der B-Movies“. Heute wird Reagan von den Republikanern als Held gefeiert, der den Kalten Krieg beendete, indem er Gorbatschow zum Einlenken zwang und die Berliner Mauer zu Fall brachte. Doch Reagan wurde nicht zufällig Präsident. Vielmehr waren es seine Verbindungen zur Mafia, die der Journalist Dan Moldea bei seinen investigativen Recherchen im Jahr 1986 ans Licht brachte. Die Dokumentation zeigt, welche Hintermänner Reagan systematisch zum Präsidenten aufbauten. Zunächst an die Spitze der mächtigen Schauspielergewerkschaft in Hollywood katapultiert, wurde Reagan anschließend Gouverneur von Kalifornien. Zwei Amtszeiten verbrachte er schließlich im Weißen Haus. Zusammen mit dem Krimiautor James Ellroy – Spezialist für das korrupte Amerika zwielichtiger Cops, der Mafia und jener düsteren Epoche, die Ronald Reagan geprägt hat – enthüllen mehrere renommierte amerikanische Investigativjournalisten eine schmutzige Geschichte vor glamouröser Hollywoodkulisse – so spannend wie ein Mafiafilm.

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