Deutsche Einfalt auf Schweizer Bühnen

Nach heftigen Protesten sagte eine Zürcher Bühne eine Podiumsdiskussion mit AfD-Mann Marc Jongen ab. Der Vorgang ist symptomatisch: An den Schalthebeln von Schweizer Theatern sitzen vorwiegend Deutsche, die sich von Deutschen beeinflussen lassen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Wolfgang F. Salzburg

21.03.2017|08:55 Uhr

Die Benachteiligung politisch Andersdenkender ist in Deutschland sehr vebreitet, die mit den skurrilsten Methoden in aller Öffentlichkeit praktiziert wird. Dies widerspricht aber dem Artikel 3 / 3. des Grundgesetzes "(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. ..." Und nun auch in der Schweiz? Erdogan lässt grüßen!!!!

Sergio Frei

17.03.2017|13:25 Uhr

wehrhaft bleiben. konstant und konfrontativ "schwiizerdütsch reden. die pfeiffen sollen migro-kurse nehmen. kein respekt. versucht mal in waldshut schweizerdeutsch zu bestellen....

U Wilhelm

17.03.2017|08:41 Uhr

Meinungsfreiheit ist etwas vom Allerwichtigsten, da sie ist der Grundpfeiler in einer Demokratie. Ohne sie kann es keine fairen Wahlen geben.Die deutsche Demokratur möchte ich nicht in die Schweiz importiert sehen.

Marc Dancer

17.03.2017|05:09 Uhr

W.F: Die CH-Demokratie, verfügte über ein gutes Instrumentarium die Macht zu verteilen u. die Opponenten zu Kompromissen zwang. Jetzt haben wir eine neue Situation. Seit dem "Coup d'état" von 2007 liegen konservativ Links, Grün u. die progressiven Globalisten von links bis rechts im selben Bett! Die letzte konservativ patriotische Kraft ist die SVP, die aber nicht so homogen ist wie man meinen möchte. Dazu kommen abertausende Eingebürgerte die sich rein opportuinistisch verhalten wie auch Lobbyisten und Ausländer in Verwaltungen, NR u. Str. Damit hat sich die Demokratie der CH verabschiedet!

Baruch Birnboym

16.03.2017|15:44 Uhr

Als Salomonische Lösung schlage ich vor, Deutschen, die gemäss eigennationalem und nicht helvetischem Verständnis hier dirigieren, auch den entsprechenden Lohn zukommen zu lassen. Also statt 100'000 Fr. 40'000 €.

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