Burkhalter fährt Schlitten mit der Schweiz

Aussenminister Burkhalter reitet gern auf Prinzipien herum. Aber die Neutralitätspolitik gestaltet er so, wie sie gerade in seine internationaleAgenda passt.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Marc Dancer

21.03.2017|04:36 Uhr

Für Burkhalter gibt es die Republik Schweiz nicht! Er ist einer dieser grenzenlosen Globalisten und Lakai der NWO-Aristokraten!

Rainer Selk

19.03.2017|13:11 Uhr

Berset folgt einem EU Plan, der sämtliche Sozialwerke in der EU vereinheitlichen will. Was das genau bedeutet, kann man nur erahnen: Verteilen von erarbeiteten Kapitalien ohne Leistung für 'Arme' (die nicht einbezahlt haben). Folge: Nivellierung nach unten, aber höheren Steuern! Genau in diesem Kontext liegt Bersets Bestreben, AHV und Pensionskassenleiktungen zusammen zu legen. Das wird mit Garantie in einer VA scheitern, ebenso der CHF 70.- Deal für ein beschränkten Personenkreis. Das durchbricht den Generationenvertrag.

Brigitte Miller

19.03.2017|11:31 Uhr

@Henry F.Dass Politikerinnen sich teilweise anders verhalten als Politiker, fällt auch mir auf. (im sinn von weniger mutig und aggressiv, wenn nötig, wobei gerade ein Burkhalter sehr anschmiegsam ist und darin seine eigene Karriere im Auge hat, mehr als das Wohl der CH )Allerdings sagen Sie, dass Männer generell besser geeignet sind, Politiker zu sein und das kann ich nicht unterschreiben, es gibt gute Politikerinnen und miserable Politiker.Vielleicht sollte man bei der Wahl generell mehr auf die Eignung achten als bisher, so, wie man es bei einer Einstellung im Berufsleben auch auch tut.

rolf kielholz

18.03.2017|14:00 Uhr

Es ist wirklich kein Ruhmesblatt für die FDP, dass sie den kleinen selbstdarstellerischen Napoleon aus Neuchâtel nicht zurückpfeift: er hat sich mutwillig aus dem wichtigsten Ressort der Bundespolitik zurückgezogen, um dem Eigeninteresse auf dem internationalen Parkett zu frönen + damit die anspruchsvolle Gestaltung der Altersvorsorge in die Hände eines Sozialisten/Etatisten zu geben. Nebenbei: bei der Abstimmung über eben diese Altersvorsorge hat dieselbe Partei, in seltener Einstimmigkeit aber erfolglos,opponiert.Genau so störend + inakzeptabel ist seine stetige Anbiederung an die EU !!

Henry F.

17.03.2017|21:58 Uhr

@Brigitte Miller... Das ist nicht ganz das, was ich geschrieben habe. Ich schrieb nur, dass mit der Einführung des Wahlrechts der Frauen der Schlamassel begonnen hat. Aber wenn Sie mich direkt fragen; nach den Erfahrungen des letzten 10-20 Jahre würde ich heute keine Zustimmung für das passive Wahlrecht mehr geben. Das aktive betrachte ich als Grundrecht. Das passive nicht mehr. Wenn Sie dafür einen Grund brauchen, schauen Sie einfach in die Ratssäle.

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