Russland und Twitter-Krieg

Die Medien überbieten sich mit schrillen Kommentarenzu Donald Trump. Jenseits von Jubel und Verdammung ­dokumentiert die Weltwoche an dieser Stelle, was der neueUS-Präsident tatsächlich getan oder gesagt hat.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Rico Bandle
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Kommentare

Hans Baiker

14.03.2017|13:15 Uhr

Diese Kolumne ist das beste zur Wahrheitsfindung in der USA-Politik. Gerade das Beispiel Sessions zeigt die bösartige, geradezu krankhafte Verdrehung der Wahrheit durch die Demokraten und den Mainstream, unsere Medien bleiben Hillary-Fanatiker.

Marianne Levron

13.03.2017|11:07 Uhr

Trump scheint von einem Verfolgungswahn befallen zu sein. Das macht die Tatsache seiner total verfehlten Wahl nicht besser. Will die Weltwoche wirklich vier Jahre lang - länger sollte es hoffentlich nicht dauern- ihren Lesern jede Woche die neuesten Trumpitüden vorführen? Diese ganzen Twitter-Geschichten sind doch langsam zum Gähnen.

fred debros

12.03.2017|15:25 Uhr

die presse ueberbietet sich mit vorwuerfen an trump bis zum suizid! also wenn der trump ueber den potomac zu fuss gehen wuerde, so wuerde ihm die presse vorwerfen, er koenne nicht einmal schwimmen!

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