Glasklares Nein?

Die Weltwoche benannte in der letzten Ausgabe die Schweizer Lügenpolitiker. Roger Köppel fehlt.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Daniel Thoma

12.03.2017|10:51 Uhr

Danke Herr Guldimann! Jetzt weiss ich endlich, dass es für wirtschaftliche Interaktionen gegenseitige Übereinkünfte und Vertrauen braucht! Wenn es für eine Partei nicht mehr stimmt, ist unter fairen Partnern eine Anpassung oder eben eine Kündigung von Verträgen vollkommen legitim und in der Businesswelt akzeptiert. Nur ist die EU kein Geschäftspartner, sondern inzwischen lediglich ein Schwarzes Loch, welchem nach Möglichkeit auszuweichen ist.

Sigismund Boersengang

09.03.2017|20:04 Uhr

"Genau ­darüber habe ich heute Nachmittag mit dem Schweizer Bundespräsidenten geredet. Eine Aufkündigung der bilateralen Verträge steht nicht zur Diskussion." Interessiert das hier irgendwen, mit wem dieser Guldimann seine Nachmittags-Kaffeekränzchen verbringt? Dass in dieser konspirativen Runde die Aufkündigung von Staatsverträgen nicht zur Diskussion steht, ist jedem klar. Völlig überflüssiger Artikel, null Substanz. Ein richtiger Diplomatenfurz.

Marianne Levron

09.03.2017|18:12 Uhr

Na, ein glasklares Nein ist das nicht gerade; das wäre bei Juncker auch erstaunlich gewesen... Es ist eher eine gewundene Erklärung in Diplomatensprache, eine Vernebelungsaktion, deren Zweck darin besteht, niemandem zu missfallen und sich auf nichts einzulassen. Resultat einer solchen Unterredung : Null.

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