Postfaktisch

Der Vorwurf, die ETH bekomme zu wenig Bundesmittel, ist nicht haltbar.

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Kommentare

Peter Wolff

11.01.2017|11:08 Uhr

Lips: "10% weniger ausl. Studenten und Professoren und das Problem ist gelöst." Sie haben wirklich keine Ahnung! 10% wäre nicht einmal ein Tropfen auf den heissen Stein.

George Lips

11.01.2017|11:01 Uhr

10% weniger ausl. Studenten und Professoren und das Problem ist gelöst. Es ist eine der grössten Schweinereien in unserem Staat, dass vorwiegend der Mittelstand die Hochschulen finanziert und da arbeitet man bis zu 50 Jahre lang und zahlt Steuern.Wie lange zahlen Akademiker Steuern (30, bestenfalls 35 Jahre lang).Ich habe bei der ETH moniert, dass in der Industrie beim Tod des Chefs die Familie die Todesanzeigen zahlt. Bei 90jährigen Professoren zahlt das immer der Steuerzahler, die Familie drückt sich, trotz fantastischer Renten. Eine NZZ Todesazeige kostet leicht 5 Riesen.

Daniel Thoma

08.01.2017|09:50 Uhr

Kletteranlagen sind relativ simple Konstrukte und zuweilen auf Kinder-Spielplätzen zu finden. Eine (neue?) Kletteranlage für ETH Studenten kann ja wohl kaum so teuer sein, dass eine Nichtumsetzung das wohlausgestattete ETH Budget signifikant entlastet! Was hätte das werden sollen? Ein Allwetter-Simulator? Gibt es im Alpenland Schweiz gleich um die Ecke!

Marc Dancer

06.01.2017|05:56 Uhr

Wenn die ETH Zürich beweisen kann, dass sie nicht politisch unterwandert und korrupt ist, dann soll sie mehr Mittel erhalten. Das schliesst eigentlich Letzteres aus. Der Beweis wird nie erbracht werden können! Die Mittel kommen so oder so immer mehr aus der Industrie und die können besser kontrollieren wie damit umgegangen wird. Politik ist immer Teil von Ineffizienz und Korruption, ausser wenn es darum geht ihre eigenen Pfründe und Protagonisten zu schützen.

Peter Wolff

04.01.2017|21:50 Uhr

„Würden die Wissenschaftler und Ingenieure so sorglos mit Zahlen umgehen wie der Vizepräsident, müsste die Hochschule um ihren exzellenten Ruf in der internationalen Forschung bangen.“Nein, genau deswegen hat sie diesen guten Ruf, weil sie in Europa bisher am effizientesten die eigenständige Kultur zerstört hat und primär bald nur noch „Asylantenstudenten“ – auf Kosten der schweizerischen Steuerzahler – unter Luxusbedingungen ausbildet; manche importierte Professoren verhalten sich inzwischen bereits wie Besatzungsoffiziere; siehe auch:www.wolff.ch/astro/Hochschulrangliste.pdf

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