Labor der Untreue

Bei In-vitro-Befruchtungen in den Niederlanden wurden mehrfach Spermien verwechselt. Wie werden Eltern damit fertig?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Andreas Koch

06.01.2017|16:18 Uhr

Liegt da ein Missverständnis vor? Es scheint mir nicht möglich, dass "Restspermien" in einer Pipette zu mehr als einem Dutzend in vitro Fertilisierungen geführt haben sollen. Ein solches mehrfaches/serielles Kontaminationsrisiko wirkt seltsam und surreal.

Marc Dancer

06.01.2017|05:07 Uhr

Da wird wohl wieder mal das Kleingeschriebene in den Verträgen massgeblich sein. Dem Institut der Untreue wird dies völlig egal sein, es sei denn es verliert die Daseinsberechtigung!

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