Der Reiz, anders zu sein

Der Feminismus hat eine klare Vorstellung von der modernen Frau: Beinhart ist sie, unsentimental, laut, trinkfest, uneitel. Also das, was früher eher der Mann war. Eine Geschichte vom Scheitern als Emanze. Und dem Glück, eine Frau zu sein.

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Kommentare

Brigitte Miller

25.02.2016|10:41 Uhr

Ein schöner Artikel, der zeigt, wie es gut laufen kann, wenn sich jeder auf seine Stärken und Schwächen besinnen kann. Danke, dass Sie den Feminismus noch positiv erwähnen ( der im Moment auf die Kappe bekommt ) denn das Bestimmungsrecht des Mannes über die Frau konnte allenfalls akzeptierbar sein, wenn die Frau das Glück hatte, einen guten anständigen Mann zu haben und es zufrieden war. Hatte sie dieses Glück nicht, war sie auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und abhängig. Das wird gerne vergessen.

Sergio Frei

25.02.2016|07:20 Uhr

klagelieder wo keine (vorallem) kläger sind. klar Richter sind immer da (journis) , welche etwas zu berichten haben wollen (beitrag..). das thema emanzipation ist soweit bis zur unfruchtbarkeit männer und weibischen alltag "gutheissen" gediehen. alles was uns den migrationsschub jetzt bringt, wurde doch während den letzten 50jahren von schwarzer aufgebaut...nun alles human und gutmenschen ? die dekadenz frisst ihre kinder...

Jürg Brechbühl

24.02.2016|20:05 Uhr

Zitat: "Sie sucht die Auseinandersetzung, er zieht sich zurück." Ich habe mehrmals Frauen kennengelernt, die Auseinandersetzungen um der Auseinandersetzung willen führen. Mich irritiert das, im Sinn von ich kann den Sinn von solchem Verhalten nicht erkennen. Es nervt nicht einmal, sondern es langweilt. Ich höre zu, mache einen Lösungsvorschlag und wenn sie das Problem nicht lösen, sondern noch zwei weitere Sätze zum Weiterstreiten verschwendet, dann tant-pis, soll sie es halt sein lassen, ich habe gescheiteres zu tun.

Jürg Brechbühl

24.02.2016|19:44 Uhr

Auf mich wirkt die Delevigne vor allem pubertär und kindisch, so als wäre sie in ihrer Entwicklung auf der Stufe einer 14-jährigen stehengeblieben. Ist dieser Kindskopf im Ernst ein Vorbild für das zeitgenössische Emanzentum? In dem Fall könnte ich mich fast noch mit Alice Schwarzer verbrüdern!

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