Abwesenheit von Mut

Der politisch korrekte Feminismus hat den westlichen Mann entmannt. Umso hilfloser steht er der ­muslimischen Massenimmigration gegenüber.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Baiker

02.03.2016|13:14 Uhr

Nick Alexander: Gebe zu, wegen den 600 Zeichen wurde der Schluss zu komprimiert. Mit 30 beginnt die "Gülle", wie sie sagen, zu wirken. Frauen können ihre Männer skrupellos schikanieren und ausnehmen. Die Rechtslage fördert/provoziert das zusätzlich. Kommt auch bei uns vor. Nur, die extremsten Fälle, die ich kenne, habe ich alle in Deutschland beobachtet.

Nick Alexander

01.03.2016|16:50 Uhr

@Baiker Eine 20-Jährige ist vorher bestimmt keine Täterin gewesen. Die deutschen Mädels können für die Gülle die man ihnen in den Schädel kippt genauso wenig wie die deutschen Jungs. Es trifft ja leider nie die Schwarzers und all die kulturmarxisitschen Einpeitscher, sondern nur die Leute von neben an. Die werden dann gleich zweimal Opfer.

Michael Wäckerlin

29.02.2016|09:28 Uhr

Es gibt auch dieser Tage neben den postheroischen Sensibelchen auch noch viele maskuline und wehrhafte Männer. Diese haben allerdings wenig Lust, den Prellbock für die Konsequenzen der feministischen Selbstverwirklichung zu spielen. Auch hier wird die faktische Realität viele Irrtümer berichtigen. Leider zu spät. Apropos ritterlicher Mann des Abendlandes: Die Entwaffnungs-Initiative von 2011 wurde von einer Frauenzeitschrift angestiftet.

Michael Wäckerlin

28.02.2016|22:37 Uhr

Die meisten zeitgenössischen Männer sind das Ergebnis weiblicher Erziehungs- und Bildungsideale und wurden den überwiegenden Teil ihres Lebens von Frauen erzogen. „Gewalt ist keine Lösung“, „Warum können nicht alle nett zueinander sein“, bei Raufereien ab zum Psychologen, Pathologisierung der Männlichkeit, Diskriminierung von Jungen in der Schule, Idealisierung von Pazifismus, etc. kommen spontan in den Sinn. Geliefert wie bestellt. Umtausch ausgeschlossen.

Marc Dancer

28.02.2016|07:11 Uhr

Richtig: Männer sind viel "aggressiver", beonders heute: Sie flennen viel "aggressiver" als früher, entwickeln dafür ein äusserst empfindliches aggressives Ego, usw. Nur, ich treffe während meinen Expeditionen regelmässig auf sog. "Männer" deren Überwindungs- und Schmerzgrenze enorm tief ist. Fragen Sie die paar letzen eisenharten Ausbildner im CH-Militär mit was für Weicheiern diese heute eine "Landesverteidigung" erhalten sollen, praktisch eine Unmöglichkeit. Die westeurop. Kultur ist, nach 2 WK, immer noch eine traumatische, ohne Stolz, sie geht jedem Konflitk aus dem Wege u. verliert dabei!

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